Bettinet-Tipps für Schulanfänger!

i-Dötzchen ist das rheinische Wort für Schulanfänger, welches in den letzten Jahren Einzug gehalten hat in den deutschen Sprachgebrauch.

Auch wenn sich viele jetzt erst mal über die bereits begonnenen oder noch beginnenden Sommer-Ferien sehr freuen, so lohnt es sich dennoch, sich schon einmal Gedanken zu machen, wenn Dein Kind zu den kommenden Erstklässlern gehören wird.

[weiterlesen...]

Kinder lernen so viel, wie Eltern sie lassen

Der Lernprozess des Kindes beginnt bereits kurz nach der Geburt. Das Gehirn ist wie eine Festplatte noch fast „unbeschrieben“. Lediglich wenige Verschaltungen die zum Überleben in der ersten Lebensphase notwendig sind, haben sich gebildet.

Alle neuen Erfahrungen müssen erst gelernt und im Gehirn abgespeichert werden. Kinder können in ihren ersten Jahren so viel lernen, weil das Gehirn in der Anfangsphase einen riesigen Überschuss von Verschaltungen für die unterschiedlichen Bereiche bildet. Allerdings bleiben später nur die Verknüpfungen erhalten, die auch wirklich genutzt werden, was auch erklärt, dass Kleinkinder im späteren Leben nie wieder so viel lernen.

Voraussetzungen zum Lernen
Neben der Bindungsfähigkeit spielt die seelische Stabilität zum Menschen eine wesentliche Rolle für ein erfolgreiches Lernen sowie die richtige Ernährung und Bewegung.

[weiterlesen...]

Unter der Vielfalt der Spielzeuge das Richtige finden

Baby- und Kinderspielzeug ist etwas, was auf keinen Fall in einer Familie fehlen darf. Denn Spielzeug ist förderlich für die Entwicklung des Neugeborenen. Nur wenige Monate nach der Geburt startet die Phase des Anfassens und alles in den Mund nehmen wollen. Mit dem richtigen Spielzeug können jetzt die Grundlagen für später im Bereich der Sensorik und Motorik gelegt werden.
Neben Standard-Spielsachen wie Beißringen, Rasseln und Greiflingen darf natürlich ein Kuscheltier nicht fehlen. Jedoch solltet ihr beim Kauf von Spielzeug immer darauf achten woher es kommt. Denn nicht alle angebotenen Spielsachen und Spielzeuge sind für Babys und Kleinkinder geeignet und auch empfehlenswert.

Verschiedene Materialien
Die bei der Produktion von Spielzeugen verwendeten Materialien sind vielfältig. So gibt es für Spielzeuge grob die Kategorien Holz, Plastik und Metall. Holzspielzeuge haben eine gute Verarbeitung und liegen gerade auch wieder im Trend. Dank der Verwendung von Wasserfarben, die bei der Lackierung von deutschen Holzspielzeugen verarbeitet werden, ist eine bedenkenlose Investition in Holzspielzeug möglich. Ganz nebenbei sind diese Spielzeuge auch sehr umweltfreundlich im Gegensatz zu Plastikspielzeugen. Allerdings haben Spielsachen aus Plastik den Vorteil, dass diese auch draußen im Freien unbedenklich zum Spielen verwendet werden können. Metallspielzeuge für Kleinkinder sind mittlerweile rar geworden, aber werden dennoch hergestellt. Als typisches Beispiel ist hier die gute alte Modelleisenbahn genannt. (Aber auch eher für Kinder mittleren Alters gedacht.)
[weiterlesen...]

Lernen – spielerisch und ohne Zwang

Kinder lernen so viel wie Eltern sie lassen

Der Lernprozess des Kindes beginnt bereits kurz nach der Geburt. Das Gehirn ist wie eine Festplatte noch fast „unbeschrieben“. Lediglich wenige Verschaltungen die zum Überleben in der ersten Lebensphase notwendig sind, haben sich gebildet. Alle neuen Erfahrungen müssen erst gelernt und im Gehirn abgespeichert werden. Kinder können in ihren ersten Jahren so viel lernen, weil das Gehirn in der Anfangsphase einen riesigen Überschuss von Verschaltungen für die unterschiedlichen Bereiche bildet. Allerdings bleiben später nur die Verknüpfungen erhalten, die auch wirklich genutzt werden, was auch erklärt das Kleinkinder im späteren Leben nie wieder so viel lernen.

Voraussetzungen zum Lernen

Neben der Bindungsfähigkeit spielt die seelische Stabilität zum Menschen eine wesentliche Rolle für ein erfolgreiches Lernen sowie die richtige Ernährung und Bewegung.
[weiterlesen...]

Die Klassiker seit Generationen

 

 

Spielzeug Bagger

Ein Spielzeug Bagger zum Aufsitzen

 

Der Spielzeug – und Spielwarenmarkt ist erstaunlicherweise kaum bis gar nicht von einer Wirtschaftskrise betroffen. 2009 lag der Umsatz bei klassischen Spielwaren bei ungefähr 2,41 Millionen Euro in Deutschland. Und liegt damit bei einem Wachstum von ca. 5 Prozent gemessen am Vorjahresumsatz. Von Krise scheint also in der Spielwarenbranche niemand zu sprechen.

Die Eltern von heute haben es nicht leicht, neben den Klassikern im Spielzeugbereich wie Puppen und Autos gibt es wirklich jedes erdenkliche Spielzeug für unsere Kinder. Spielzeug zum bauen, für Rollenspiele, als Gesellschaft, als Ablenkung, Lernspielzeug, pädagogisch sinnvolles Spielzeug, Spielzeug zur puren Unterhaltung. Es gibt so ziemlich jede Ausrichtung von Spielwaren heutzutage.

Wir wollen Euch an dieser Stelle gerne die alten Klassiker vorstellen, Spielzeug was es schon seit Generationen gibt und welches wegen seiner Schlichtheit und zugleich Vielfältigkeit bestechend zeitlos ist:
[weiterlesen...]