Der Winter naht – Sicherheit auf Straßen und unterwegs

Habt ihr es auch schon bemerkt? Wenn die Kinder jetzt morgens aufstehen um zur Schule zu gehen ist es noch dunkel. Ein Anzeichen dafür, dass der Winter naht. Und auch in den Geschäften bekommt man schon seit kurzer Zeit die ersten Weihnachtsartikel.
Doch was uns heute mehr beschäftigt, ist die Sicherheit auf den Straßen, wenn die Kinder unterwegs sind in der dunklen Jahreszeit. Wie sieht eure Schutzvorkehrung aus?

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Jetzt geht’s los:

Die ersten Schultage

Der Schulbeginn ist eine neue Herausforderung, bei der Eltern ihre Kinder unterstützen können. 

Die ersten Tage in der Schule: Kinder und Eltern blicken dem nahenden Beginn mit Spannung entgegen. Damit hängen neue Herausforderungen, Freuden, vielleicht auch Unsicherheiten zusammen. Oft spiegeln die Kinder die ihnen vorgelebten Gefühle wider. Daher sollten Eltern eine positive Einstellung zum Schulbeginn haben – und nicht vom „Ernst des Lebens” sprechen. Besser ist, das Kind aus dieses einschneidende Ereignis in Ruhe vorzubereiten, etwa in dem Schulsachen in Ruhe gemeinsam ausgesucht werden, So kann sich das Kind positiv auf die Schule einstimmen.

Freuen sich ältere Kinder auf den ersten Schultag dann meist deshalb, weil sie sich auch das Wiedersehen mit Ihren Schulkollegen freuen. Falls die Schülerinnen aber schon schlechte Erfahrungen mit dem Lernen oder den Lehrerinnen gemacht haben, dann mischt sich in die Erwartung auf das neue Schuljahr auch Unsicherheit. Schwierigkeiten mit dem Einschlafen oder Kopfweh sind Zeichen dafür, dass Angst im Spiel ist. Jüngere Kinder können sogar erneut einnässen. Eltern sollten in einem solchen Fall nicht zögern professionelle Hilfe zu suchen. Beim übertritt in eine neue Schulform gibt es andere Herausforderungen. Die vertraute Klassengemeinschaft aus der Volksschule ist weg. Sprechen Sie Ihrem Kind Mut zu: Bald wird sich eine neue Gemeinschaft gebildet haben. Unterstützen Sie Ihr Kind, aber nehmen Sie ihm Verpflichtungen nicht ab. Versuchen Sie, sich in Lernbelangen unentbehrlich zu machen. Erziehung zur Selbstständigkeit garantiert eher Erfolg als gut gemeinte Behütung.

 

(Quelle: Kinder & Co das Elternmagazin mit Tipps für Null- bis Zehnjährige.)

 

 

 

 

 

 

 

Der richtige Schul-Tornister

Wir hatten das Thema ja letztens schon mal angerissen, in unserem Artikel „Bettinet-Tipps für Schulanfänger“: Der Tornister ist ein nicht unwichtiges Utensil für Dein Schulkind! Von i-Dötzchen an bis hoch zur Mittleren Reife oder zum Abitur. Zugegeben, irgendwann wird Dein Kind den Tonni als „voll uncool“ abstempeln, und sich „cooleren“ Taschen zuwenden. Die werden im Regelfall zwar nicht das Wohlwollen oder die Zustimmung der Eltern hervorrufen, aber ab einem gewissen Alter wird man da nicht mehr viel ausrichten können vermutlich.

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Bettinet-Tipps für Schulanfänger!

i-Dötzchen ist das rheinische Wort für Schulanfänger, welches in den letzten Jahren Einzug gehalten hat in den deutschen Sprachgebrauch.

Auch wenn sich viele jetzt erst mal über die bereits begonnenen oder noch beginnenden Sommer-Ferien sehr freuen, so lohnt es sich dennoch, sich schon einmal Gedanken zu machen, wenn Dein Kind zu den kommenden Erstklässlern gehören wird.

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Kinder lernen so viel, wie Eltern sie lassen

Der Lernprozess des Kindes beginnt bereits kurz nach der Geburt. Das Gehirn ist wie eine Festplatte noch fast „unbeschrieben“. Lediglich wenige Verschaltungen die zum Überleben in der ersten Lebensphase notwendig sind, haben sich gebildet.

Alle neuen Erfahrungen müssen erst gelernt und im Gehirn abgespeichert werden. Kinder können in ihren ersten Jahren so viel lernen, weil das Gehirn in der Anfangsphase einen riesigen Überschuss von Verschaltungen für die unterschiedlichen Bereiche bildet. Allerdings bleiben später nur die Verknüpfungen erhalten, die auch wirklich genutzt werden, was auch erklärt, dass Kleinkinder im späteren Leben nie wieder so viel lernen.

Voraussetzungen zum Lernen
Neben der Bindungsfähigkeit spielt die seelische Stabilität zum Menschen eine wesentliche Rolle für ein erfolgreiches Lernen sowie die richtige Ernährung und Bewegung.

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Lernen – spielerisch und ohne Zwang

Kinder lernen so viel wie Eltern sie lassen

Der Lernprozess des Kindes beginnt bereits kurz nach der Geburt. Das Gehirn ist wie eine Festplatte noch fast „unbeschrieben“. Lediglich wenige Verschaltungen die zum Überleben in der ersten Lebensphase notwendig sind, haben sich gebildet. Alle neuen Erfahrungen müssen erst gelernt und im Gehirn abgespeichert werden. Kinder können in ihren ersten Jahren so viel lernen, weil das Gehirn in der Anfangsphase einen riesigen Überschuss von Verschaltungen für die unterschiedlichen Bereiche bildet. Allerdings bleiben später nur die Verknüpfungen erhalten, die auch wirklich genutzt werden, was auch erklärt das Kleinkinder im späteren Leben nie wieder so viel lernen.

Voraussetzungen zum Lernen

Neben der Bindungsfähigkeit spielt die seelische Stabilität zum Menschen eine wesentliche Rolle für ein erfolgreiches Lernen sowie die richtige Ernährung und Bewegung.
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