Die richtige Matratze für das Baby

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Ein erholsamer Schlaf ist die wichtigste Voraussetzung für einen guten Start in den Tag. Gerade unsere jüngsten benötigen allgemein einen guten Start und die Schlafumgebung bei Säuglingen ist ja extrem wichtig. Nicht nur um dem plötzlichen Kindstod vorzubeugen sondern damit sich der Körper gut regenerieren und entwickeln kann. Dabei spielt die Schlafunterlage eine wichtige Rolle.

Den meisten ist es sehr wichtig, eine optimale Matratze zu bekommen, da Rückenprobleme bis hin zum Bandscheibenvorfall  ein weit verbreitetes Leiden sind, dem man schon im Jüngsten Alter vorbeugen kann.

Wie genau sieht denn jetzt aber die optimale Matratze  für Säuglinge und Kleinkinder aus, man hat die erste Matratze meist von Anfang bis zum jetzt vierten Geburtstag. Also doch gute 4. Jahre und da muss diese schon ein bisschen was aushalten.

Kindermatratzen müssen höheren Anforderungen genügen als jede andere Matratze: Die weiche Wirbelsäule des Babys und des Kleinkindes ist nur allzu leicht verformbar deshalb braucht es eine feste und doch elastische Auflagefläche, die an der richtigen Stelle die nötige Stütze gewährt.

Wir fassen mal die wichtigsten Punkte zusammen was eine gute Matratze für Kinder haben sollte:

  • Die optimale Matratze ist maximal 10 Zentimeter hoch und nicht zu weich sein.
  • Der Körper sollte nicht zu weit einsinken beim draufliegen max.  zwei Zentimeter dann ist gewährleistet dass sich die Unterlage der Wirbelsäule richtig anpasst.
  • Eine trittfeste Sicherheitskante sorgt  von Anfang an für Halt beim Laufen, Stehen und ganz wichtig – beim Hopsen. 
  • Man sollte unbedingt darauf achten, dass die verwendeten Materialien  schadstofffrei sind, man nimmt ja viel über die Haut auf und Kinder mit Ihrem noch empfindlichen Immunsystem können da ganz schnell drauf reagieren.
  • Luftdurchlässige Materialien sind gut damit die Feuchtigkeit abtransportiert werden kann, das beugt Verformungen vor und gewährt damit eine lange Lebensdauer der Matratze.

Praktisch ist vor allem, wenn der Matratzenschutz einen Rundum-Reißverschluss und einen integrierten Nässeschutz hat. Gerade wenn das Kind ein Spuckkind ist, oder die Zeit des Sauberwerdens kommt, lässt sich  der Bezug leicht abziehen und waschen, in den Trockner und fertig, die Matratze selbst blieb trocken. Das regelmäßige Waschen vom Matratzenschonbezug schadet ja auch nicht und beugt gleichzeitig Allergien vor.

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