„Zahnen“…. Liebe Eltern es könnte unruhig werden!


Wer kennt es nicht, wenn die ersten Zähnchen kommen…. 😉 Alles wird in den Mund genommen, gequengelt wird den ganzen Tag usw. .

Normalerweise bekommen Baby´s die ersten Zähnchen so mit sechs oder sieben Monaten. Es kann bis zum 3. Lebensjahr dauern, ehedem Euch Euer Liebstes mit einem breiten Grinsen, bestehend aus 20 weißen Beißerchen, anstrahlt.

Jedes Kind erlebt diese Entwicklungsphase in seinem noch jungen Leben unterschiedlich, jedoch spurlos vorbei gehen wird dieser Vorgang an keinem. Die meisten Babys werden einfach unruhig und quengelig, zum Leidwesen der Eltern häufig in der Nacht.

Viele Eltern empfinden diese Zeit als ziemlich anstrengend, vor allem auch deshalb, weil sie nicht genau wissen, ob es tatsächlich am Zahnen liegt, oder warum ihr Kind sonst nicht mehr durchschlafen will. Die meisten sind total verunsichert und suchen häufig den Rat eines Arztes.

Zusätzlich zu diesen Eigenschaften deutet ein stark erhöhter Speichelfluss, größere und gerötete Bäckchen sowie eine Beiss- und Kauattacke auf alle greifbaren Gegenstände im nähren Umkreis des Babys darauf hin, dass das Zahnen begonnen hat.

Was tun, wenn die Zähnchen endlich da sind?Gekühlte Beißringe sind hier optimal. Die sollte man aber bitte nicht ins Gefrierfach legen, sonst sind sie nämlich zu kalt und könnten die Mundhaut des Babys verletzen. Außerdem sollte man unbedingt darauf achten, dass in diesen Beißringen keine gefährlichen Weichmacher wie Phthalat oder PVC enthalten sind. Ringe aus PE (Polyethylen) und PP (Polypropylen) sind auf jeden Fall zu empfehlen.

Will man sich von diesem industriell gefertigten Produkt distanzieren, bietet die Bernsteinkette eine gute Alternative. Diese Kette wird dem Baby um den Hals gelegt und soll dem Kind die Schmerzen lindern, da Bernstein entzündungshemmend wirken soll. Wissenschaftlich ist diese Wirkung aber nicht belegt. Man muss eben nur dran glauben, dann wird’s schon helfen. 😉

Sollten die Schmerzen irgendwann mal doch zu stark werden, kann im Ausnahmefall auf Schmerzmittel wie Zäpfchen oder Tropfen zurückgegriffen werden, aber am besten setzt man sich hier mit seinem Arzt in Verbindung.

Zum Thema Stillen ist mir bekannt, dass dies auch nach wie vor problemlos möglich ist. Irgendwie logisch,weil gleichzeitig beißen und saugen ziemlich schwierig ist, oder? Nur wenn das Baby eigentlich schon satt ist, kann es passieren, dass es mal ein bisschen zuschnappt. Hat von Euch schon jemand Erfahrungen damit gemacht?

Weitere tolle Zahnungshilfen, die die Leidenszeit des Kindes und der Eltern „angenehmer“ gestalten könnte, findet Ihr in unserem Shop.

Was habt Ihr für Tipps, was den Kleinen das Zahnen erleichert? Wie war das bei Euren Kindern?