Musikalische Früherziehung – ist das wichtig für mein Kind?

Musik hat schon immer in meinem Leben eine große Rolle gespielt. Woran das wohl liegen mag… Ob ich das meinen Eltern zu verdanken habe? Die Möglichkeit Kinder schon frühzeitig musikalisch zu fördern ist ja schon seit Ende der 60 Jahre gegeben. Sprich es gibt in Deutschland ein Konzept, das auf Sprache, Musik und Bewegung setzt und für Kinder ab vier Jahren angeboten wird.

Wie dem auch sei, Musik ist jedenfalls ein Element, das die Kommunikationsfähigkeit fördert und einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Koordination, Lern- und Sozialverhalten auf Kinder hat. Erste Grundlagen können schon während der Schwangerschaft gelegt werden. Denn schließlich nehmen Babys schon im Mutterlaib jegliche äußere Einwirkung wahr.

Musikalische Früherziehung wird häufig von Musikschulen und/oder Musikvereinen, Kindergärten oder Schulen angeboten. Einmal pro Woche treffen sich dann die Kinder für Spiel und Spaß und lernen ganz nebenbei kennen, dass man zur Musik singen und tanzen, aber auch spielen und malen kann. Oft ist es so, das im letzten halben Jahr, vor der Einschulung, den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, verschiedene Instrumente auszuprobieren, die anschließend erlernt werden können. Ziel dieser musikalischen Früherziehung ist die ganzheitliche Förderung des Kindes in Bezug auf das Denken, Lernen, Handeln und Musizieren.

So während des Artikel Schreibens bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich wohl früher auch mal in der Musikschule war. Zumindest habe ich jetzt ein paar dunkle Bilder vor Augen, Bilder wo ich beim Flöte spielen bin. 🙂

Welche Erfahrung habt ihr mit euren Kindern gemacht? Würdet ihr sie zur musikalischen Früherziehung überhaupt anmelden? Gibt es vielleicht auch negative Erfahrungen, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann? Über einen regen Erfahrungsaustausch freue ich mich gerne.