„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

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– TEIL 2 –

  1. Spielt Orchester mit Töpfen, Schüsseln und Pfannen
  2. Gestaltet das Kinderzimmer neu
  3. Sucht nach einem Brieffreund und schreibt ihm
  4. Macht aus Wasser und Spülmittel Seifenblasen
  5. Mistet zusammen alte Kleidung aus und bringt diese zu einer gemeinnützigen Organisation
  6. Stellt einen Teller mit Früchten und Co zusammen und versucht mit verbundenen Augen zu erraten um was es sich handelt.
  7. Näht einen Kissenbezug oder eine Decke
  8. Spielt „Melodien erraten“
  9. Fragt euer Kind was es werden möchte und verbringt den Tag genau so.
  10. Baut ein Baumhaus
  11. Erfindet eine Geheimsprache
  12. Verabredet euch mit einem Freund
  13. Eröffnet eine Eisdiele in eurer Küche, jeder darf sich seinen Eisbecher selber zusammenstellen
  14. Lasst euer Kind eine Fantasiegeschichte erzählen und ihr schreibt sie auf
  15. Experimentiert mit Wasserfarben auf einem alten Betttuch
  16. Sammelt und zählt das Kleingeld, dass ihr in eurer Wohnung findet
  17. Fahrt Inline-Skates oder Rollschuhe
  18. Zeichnet einen Familienstammbaum
  19. Pflanzt einen Kräutergarten
  20. Zeichnet eine Radiosendung mit Geschichten und Musik auf
  21. Veranstaltet eine Wasserschlacht mit Luftballons, Spritzpistolen oder dem Gartenschlauch
  22. Badet euer Haustier (wenn ihr eines habt)
  23. Malt eure Urlaubserinnerungen
  24. Sucht nach vierblättrigen Kleeblättern
  25. Studiert einige Zaubertricks ein
  26. Singt Playback zu euren Lieblingsliedern
  27. Spielt Staffelspiele
  28. Knüpft eine Gänseblümchenkette
  29. Schreibt einen Brief oder eine Postkarte an jemanden der euch am Herzen liegt
  30. Denkt euch ein Gedicht oder ein Lied über die Familie aus
  31. Entwerft eine eigene kleine Zeitung
  32. Paust ein berühmtes Bild ab
  33. Mixt fruchtige Drinks
  34. Lernt einige Worte in Gebärdensprache
  35. Pflückt Blumen für euer Wohnzimmer
  36. Übt Purzelbäume
  37. Macht eine Radtour
  38. Geht zusammen zum Baden
  39. Experimentiert mit Physik
  40. Trefft euch mit Freunden auf dem Spielplatz
  41. Schaut euch berühmte Bauwerke an
  42. Veranstaltet eine Nachtwanderung mit Taschenlampen
  43. Macht eine Liste mit verschiedenen Dingen und sucht diese, wer als erster alle findet, gewinnt
  44. Fahrt auf den Bauern- oder Wochenmarkt und kauft neue Lebensmittel
  45. Denkt euch Dialoge zwischen Tieren aus
  46. Geht zusammen Enten füttern
  47. Kocht zusammen Marmelade
  48. Geht auf eine Obstplantage
  49. Spielt „Ich sehe was, was du nicht siehst.“
  50. Näht euer eigenes Kuscheltier

 

 

„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

Langeweile– TEIL 1 –

Diesen Satz kennen wohl alle Eltern viel zu gut. Wir haben für euch ein 2-teiliges-Blogspecial. Hier geben wir euch 99 Tipps, was ihr tun könnt wenn euren Kindern mal wieder langweilig ist:

  1. DIY Bowling: Ihr braucht nur leere Flaschen und einen Tennisball
  2. Pflanzt einen Baum
  3. Backt Kekse für Familie und Freunde
  4. Geht Geocachen
  5. Spielt das Lieblingsbuch der Kinder als Theaterstück nach
  6. Besucht ein interaktives Museum
  7. Verkleidet euch und macht ein Fotoshoooting
  8. Schaltet eure Lieblingsmusik ein und tanzt dazu
  9. Spielt „Der Fuchs geht um“
  10. Spielt draußen fangen
  11. Baut ein Versteck oder Lager
  12. Spielt Frisbee
  13. Bereitet ein Picknick vor (drinnen oder draußen)
  14. Malt „Himmel und Hölle“ auf die Straße und überlegt euch tolle Springmuster
  15. Geht zusammen in die Bücherei
  16. Schaut euch einheimische Tiere und Pflanzen in der Natur an
  17. Spielt „Kommando Pimperle“
  18. Macht zusammen ein Puzzle
  19. Bastelt Origami Figuren
  20. Macht Knete selber und formt lustige Figuren
  21. Backt einen Kuchen und verziert ihn bunt
  22. Spielt zusammen Luftballon-Volleyball
  23. Veranstaltet eine Schnitzeljagd
  24. Versucht selbst ein T-Shirt zu batiken
  25. Macht ein Wettrennen im Sackhüpfen
  26. Zeltet zusammen im Garten oder auf dem Ballkon
  27. Vervollständigt Zahlenreihen
  28. Spielt „Stille Post“
  29. Baut einen Hindernis-Parcours
  30. Malt bunte Bilder mit Fingerfarbe
  31. Kreiert eigene Früchte Sandwiches
  32. Baut eine Morse Station
  33. Malt zusammen Straßenkreide
  34. Macht zusammen einen Kinotag mit selbstgestalteten Tickets, selbst gemachtem Popcorn, Kinodeko und lustigen Filmen
  35. Spielt Verstecken
  36. Bastelt Sockenpuppen und macht zusammen ein Theaterstück
  37. Knüpft Freundschaftsbänder
  38. Spielt eine Runde Twister
  39. Macht zusammen ein Quiz
  40. Macht lustige Bilder mit einer Einweg- oder einer Unterwasserkamera
  41. Schminkt euch zusammen
  42. Geht mit einer Lupe auf Entdeckungstour
  43. Lernt ein neues Kartenspiel
  44. Macht zusammen Gehirn-Jogging Spiele
  45. Veranstaltet eine Tee-Party
  46. Spielt eine Runde Basketball
  47. Bastelt Schlüsselanhänger
  48. Schnappt euch einen Hula Hoop Reifen und lasst die Hüftenkreisen
  49. Macht zusammen Seilspringen

So wird der Garten kindersicher

Drei Kinder sitzen auf Baum

Damit eure Kinder bei den warmen Temperaturen im Sommer ohne Gefahren draußen im Garten spielen können, haben wir für euch eine Checkliste, wie ihr den Garten kindersicher macht. Euer Schatz ist im vergleich zum letztem Jahr bestimmt gewachsen und es gibt andere Unfallquellen als im Vorjahr.

Spitze oder scharfe Gartengeräte wegräumen:

Vertikutieren, düngen und mähen, wer kennt das nicht. Hierfür ist es teilweise notwendig, mit spitzen und gefährlichen Geräten zu arbeiten. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, achtet unbedingt darauf, dass diese Geräte für Kinder unzugänglich sind. Wichtig ist außerdem auch, dass giftige Stoffe so verstaut werden, dass die Kleinen nicht mit ihnen in Kontakt kommen. Am Besten in einem abgesperrten Schrank.

Wasserfreuden – Teich, Schwimmbad, Regentonne:

Fast alle Kinder lieben das Wasser. Plantschen, spritzen, spielen und abkühlen gehören im Sommer dazu. Leider aber ist Wasser nicht immer ungefährlich. Ob im Pool, Teich oder Regentonne, die Gefahr zu Ertrinken ist hier oft groß. Kinder sollten deshalb nie unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser spielen. Außerdem sollten Wasserquellen gesichert sein. Für den Gartenteich gibt es stabile, dicht unter der Wasseroberfläche verlaufende Gitter, die ein Hineinstürzen verhindern. Die Regentonne kann man mit einem Deckel verschließen und der Pool sollte eingezäunt werden.

Der Sandkasten:

Sandkuchen backen, Löcher graben und Burgen bauen ist für Kinder jeder Altersklasse das Highlight im Garten. Sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sind auch alleine gut beschäftigt. Weil Kinder gerne ihre Finger in den Mund stecken, sollte der Sandkasten sauber sein. Mit einer Abdeckung schützt man diesen vor Kot und Urin von Tieren. Im Frühjahr ist es empfehlenswert den Sand einmal zu erneuern.

Spielgeräte:

Spielgeräte können zur Gefahrenquelle werden wenn sie verwittert sind. Nach dem Winter sollte man unbedingt überprüfen, ob das Holz durch den Frost morsch geworden ist. Auch bei neuem Holz kann es immer mal passieren, dass Kinder herunterfallen, deshalb sollten die Spielgeräte nicht auf geteertem Boden stehen. Besser geeignet sind Rasen, Sand oder Rindenmulch.

Vorsicht vor Giftpflanzen:

Hobbygärtner erfreuen sich besonders an dekorativen Blumen und farbenfrohen Beeren. Leider ziehen diese auch Kinder magisch an. Einige Pflanzen sind sehr giftig und gehören daher auch nicht in einen Garten, in dem Kinder spielen. Besonders giftig sind z.B. Alpenveilchen, Bilsenkraut, blauer Eisenhut, Christrose, Eibe, Engelstrompete, Fingerhut, Gartenbohne, Goldregen, Herbstzeitlose, Hyazinthen, Nieswurz, Oleander, Pfaffenhütchen, Schierling, Seidelbast, Stechapfel und Tollkirsche. Auch einige Obst- oder Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Holunder oder Wacholder sind im unreifen oder ungekochten Zustand unbekömmlich. Bei jungen Kindern muss die Regel heißen: in Reichweite des Kindes sollten keine Giftpflanzen wachsen und seien sie auch noch so schön.  Falls es doch passiert ist und euer Kind von den verbotenen Früchten genascht hat, die Kleinen nicht zum Erbrechen bringen. Gebt ihnen Wasser und ruft den Kinderarzt oder den Giftnotruf an, bei stärkeren Vergiftungsanzeichen sofort den Notarzt.

Wir wünschen Euch eine schöne sonnige Gartenzeit!

Tatzelwurm

Wurm

  • 20g Hefe
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 380g Dinkelmehl  Typ1050
  • 1 TL Salz 
  • etwas Paprika
  • diverse Lebensmittel zum Dekorieren (Miniwiener, Minisalami, Käsewürfel, kleine Gewürzgurken, Gurken, Tomaten, Mozzarella, Paprika, usw…)
  • Zahnstocher oder Pickser

Vom lauwarmen Wasser zwei EL abnehmen, zur Hefe geben und die Hefe flüssig rühren. Mehl und Salz mischen. Das restliche Wasser und die angerührte Hefe dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ist der Teig zu trocken, kommt etwas Wasser hinzu, ist er zu feucht, braucht er ein wenig Mehl. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort auf das doppelte Volumen aufgehen lassen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einem Strang formen. Jetzt in 15 gleiche Teile und ein etwa größeres Teil für den Kopf teilen. Alle Teile zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech schlangenförmig aneinander legen.  Teig jetzt nochmals abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Das Blech in den auf 220° vorgeheizten Ofen schieben und das Brot 20 Minuten backen.

Das Rezept lässt sich prima am Abend vorbereiten, so dass man in der Früh nur noch den Teig backen muss und dann nach dem Auskühlen dekorieren kann. Das Rezept kam im Kindergarten als Mitbringsel für den Geburtstag bei den Kleinen sehr gut an, weil einfach für jeden was dabei ist.

Ich habe auf jeden Wurm eine Gurkenscheibe und dann abwechselnd ein Spieß mit Minisalami/Gewürzgurke; dann Wienerle/Käse und dann Tomate Mozzarella.

Die Augen sind Mozzarellakugeln mit schwarzem Sesam. 

Es war wirklich für alle Kinder etwas dabei und ich habe ein komplett leer gefegtes Blech zurück bekommen.

Habt ihr weitere Ideen für die Dekoration? Schickt uns gerne eure Bilder.

 

 

 

Sonnenschutz für Kinder

SonnenschutzDie Haut von Babys und Kleinkindern ist um einiges empfindlicher als die von Mama und Papa. Damit auch eure Kinder das Sonnenbad genießen können, haben wir hier einige Infos für euch!

In den ersten zwölf Lebensmonaten sollten Säuglinge keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein. Die Haut von Säuglingen und Kids ist sehr empfindlich vor allem der Sonne (UV-Strahlung) gegenüber. Die Haut ist noch sehr dünn und hat noch keinen Eigenschutz gegen die UV-Strahlung. Dieser entwickelt sich erst in den ersten Lebensjahren.

Das heißt jedoch nicht, dass ihr euer Baby komplett von der Sonne fernhalten müsst. Die Sonne hat heilsame Kräfte und ist für die körpereigene Bildung von Vitamin D verantwortlich. 10 – 15 Minuten indirektes Sonne tanken ist für den Säugling optimal.

Jedoch muss beachtet werden:

  • euer Kleines sollte immer einen Schattenplatz haben
  • Sonnenschutz wie Schirm oder Verdeck verwenden
  • trotz Schirm oder Verdeck nicht an die pralle Sonne, da sich euer Kind sonst überhitzen kann
  • durch den Schutz (Schirm oder Verdeck) können auch Sonnenstrahlen hindurchkommen
  • Sonnenmilch usw. im ersten Lebensjahr nicht verwenden, da die Babyhaut sehr empfindlich ist
  • Babyöl fördert die Lichtempfindlichkeit der Babyhaut
  • Kopf vor Sonne schützen

Pigmente gelten als natürlicher Eigenschutz vor Sonnenstrahlen. Die Kinderhaut kann diese Pigmente jedoch nicht schnell genug und ausreichend produzieren. Dieser Eigenschutz entwickelt sich erst im Verlauf von Jahren. Deshalb müssen nicht nur Säuglinge vor der direkten Sonne geschützt werden, sondern auch Kinder bis ins Vorschulalter.

Während der Mittagszeit, in der die Sonnenstrahlung am stärksten ist, solltet ihr z. B. darauf achten, dass eure Kinder nicht an der Sonne sind. Während der Mittagssonne ist es sinnvoll eine kleine Pause im Kühlen und Schattigen zu machen.

Vorsicht ist auch geboten, wenn der Himmel bewölkt ist. Bis zu 80% der Sonnenstrahlung schaffen es trotz Wolken bis auf die Haut durchzudringen.

Die empfindlichsten Stellen des Körpers im Bezug auf die Sonne ist das Gesicht, der Nacken, die Ohren und die Kopfhaut. Deshalb ist es wichtig, dass eure Kids immer einen Hut oder eine Mütze tragen, wenn sie an der Sonne spielen!

Falls ihr Kleidung mit UV-Schutz für eure Kinder kauft, immer darauf achten, dass der UV-Protektionsfaktor (UVP) nicht niedriger als 30 ist.

Cremt eure Kinder mindestens eine halbe Stunde vor dem hinausgehen sorgfältig ein. Der Lichtschutzfaktor bei Kindern sollte mindestens 20 sein, empfehlenswert ist der Lichtschutzfaktor 30 für die Kinderhaut! Natürlich müsst ihr eure Kinder nach einiger Zeit nochmal eincremen, da durch Bewegungen und Herumtoben die Sonnenmilch abgetragen wird. Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit Wasser, da bestimmte Stoffe der Milch wasserlöslich sind.

Beim Planschen oder Schwimmen sollten eure Kinder trotz Sonnenhut und Sonnenmilch zwischendurch eine kleine Pause im Schatten machen und immer genügend trinken!

Eine Sonnenbrille mit UV-Filter ist auch für Kinder sehr wichtig! Diese vermeidet Entzündungen der Horn- und Bindehaut.

Ich hoffe, ihr wisst jetzt wie ihr euch beim Thema Kinder und Sonnenschutz verhalten müsst.

Kindergeburtstags-Planer

gebFür Eltern ist der Geburtstag ihrer Kinder oftmals aufregender als der eigene. Alles soll perfekt sein für die Kleinen. Wir helfen Euch dieses Fest für Eure Kinder und die Gäste zu etwas ganz besonderem zu machen.

Schritt 1: Mottoparty

Ganz besonders beliebt sind so genannte Mottopartys. Kinder kommen am Besten verkleidet zur Party, die Dekoration ist abgestimmt auf das Motto, die Getränke und Snacks ebenso. Themen für Eure Mottoparty:

  • Prinzessin
  • Pirat
  • Feuerwehr
  • Baustelle
  • Hello Kitty
  • Gruselparty
  • Ritter
  • Meerjungfrauen
  • Clown

Schritt 2: Gästeanzahl

Zusammen mit den Kindern überlegt man sich wie viele Gäste kommen dürfen/sollen.  Als Faustregel die Anzahl auf das Geburtstagsalter beschränken, auch wenn die Kinder am Liebsten den ganzen Kindergarten einladen würden. Mutet Euch nicht zuviel zu. Vielleicht habt Ihr ja auch die Möglichkeit Euch Unterstützung von Papa/Oma/Opa/Tante/Onkel oder Freunden zu holen. Gerade bei den Jüngeren bleiben auch oft die Eltern dabei. So kann jeder sich auf sein Kind konzentrieren.


Schritt 3: Einladungskarten

Die kann man gleich zusammen mit seinem Schatz basteln. Entweder greift man hier das Motto auf (Prinzessin -> Krone; Feuerwehr -> Helm; usw…) oder man überlegt sich was anderes. Selbstverständlich kann man die Einladungskarten auch kaufen.

Diese Daten sollte eine Einladung aber in jedem Fall erhalten:

  • Datum
  • Uhrzeit
  • Partymotto
  • Verkleidung?
  • Dauer der Feier
  • evtl. Geburtstagswunsch

Schritt 4: Dekoration

Egal ob Mottoparty oder nicht, zu einer richtigen Geburtstagsparty gehört natürlich auch die Dekoration. Wir zeigen Euch was alles dazugehört 🙂

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Schritt 5: Geburtstagskuchen

Bevor es ans Spielen geht, sollten die Kinder sich stärken. Das Geburtstagkind darf natürlich die Kerzen ausblasen und das Kuchenbüfett eröffnen. Am Besten eignen sich trockene Kuchen oder Muffins. Die sind schnell gemacht und ohne Sauerei schnell gegessen.

Ein leckeres Rezept findet Ihr hier, die sind schnell gemacht, gut zu essen und auch immer mal was für zwischendurch:



Cake Pops

  •  300g heller oder dunkler Tortenboden (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
  •  50 – 100g Puderzucker
  •  200g Doppelrahmfrischkäse
  •  250g Schokolade zum Schmelzen
  •  Zuckerdekor
  •  Außerdem: 18 Holzstäbchen und ein Styroporstück zum Feststecken

Den Kuchen sehr fein zerkrümeln – je feiner die Krümel, umso schöner später die Form. Den Frischkäse und den Puderzucker dazugeben, alles zu einer festen Masse verrühren, evtl. abschmecken. Nun kleine Bälle formen, und diese für ca. 30 Min. ins TK-Fach des Kühlschranks stellen. (Alternativ für einige Stunden in den Kühlschrank). In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad oder Mikrowelle schmelzen lassen. Die Holzstäbchen 2-3 cm tief in die flüssige Schokolade eintauchen und das gekühlte Bällchen aufspießen. Nun die Kugeln für weitere 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der „Schokoladen-Ansatz“ fest wird. Jetzt jedes Cake-Pop einzeln in das Schokoladenbad eintauchen, die Schokolade kurz abtropfen lassen, während man den Stick langsam dreht. Wer will, kann die Kugeln aufstellen (wie Lollies), dann den Cake-Pop in einen Behälter stellen oder in ein Styropor-Stück stecken.



Schritt 6:  Spiel-Ideen

Zauber-Paket
Während des Kindergeburtstages klingelt es plötzlich. Wer kann das sein? Ein riesiges Paket steht vor der Tür, an dem ein Brief und ein Würfel befestigt sind. Im Brief steht die genaue Anleitung, wie das Zauberpaket zu öffnen ist: Alle Kinder würfeln, und wer eine Sechs hat, darf eine Lage Papier entfernen. Wer die letzte Schicht entfernt, stößt auf den Schatz (Süßigkeiten, kleine Spielsachen) und darf ihn verteilen. Je mehr Papier und bunte Schleifen dabei den Weg zum Ziel aufhalten, umso spannender wird es!

Schatzsuche
Schicken Sie die Kindergeburtstags-Piraten auf Schatzsuche! Mit einer gezeichneten Karte und kleinen Anweisungen macht das drinnen („Wie viele Bilder hängen im Wohnzimmer? Geht 14 Schritte in Richtung Küche…“) und als Outdoor-Spiel für den Kindergeburtstag („Unter dem Fliederbaum wartet ein Hinweis auf Euch…“) viel Spaß.


Schritt 7: Basteln

Tassen bemalen

Man besorgt einfach Blanko-Porzellantassen und Porzellanmalfarben und lässt den Kindern in ihrer Kreativität freien Lauf. So haben alle gleich ein schönes Andenken an eine tolle Party. Eventuell kann man die Tassen mit kleinen Gastgeschenken und Süßigkeiten füllen.


Schritt 8: Abendessen

Das Abendessen sollte man gut vorbereiten können und zumindest dem Großteil der Kinder schmecken. Nudeln mit Tomatensoße; Pommes und Nuggets,… alle diese Sachen sind bei den Kleinen beliebt.

Wir haben für Euch eine witzige Idee, die den Kindern mit Sicherheit schmeckt auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht 🙂



Mf1Mumienfinger

  • 6 Wiener Würstchen
  • 1 Pk. Blätterteig
  • 12 Mandelblättchen
  • 1  Eigelb

Wiener Würstchen halbieren. Blätterteig in ca. 2 cm breite Streifen schneiden, dann jedes Würstchen -ab Hälfte – überlappend in Blätterteig einwickeln. Unten zusammendrücken.
Ziemlich oben einen kleinen Schnitt durchführen und ein Mandelblättchen (Fingernagel) hineinstecken, darunter 2 Schnitte und etwas tiefer noch mal 2-3 Schnitte hineinmachen. Sie sollen die Falten des Fingers darstellen. Dann das Ganze mit Eigelb bestreichen.
Ab in den vorgeheizten Ofen und bei 180°C ca. 10- 12 min backen lassen.

NICHT vergessen, dass bei Blätterteig das Blech mit etwas Wasser besprengt werden soll.



Nach dem Abendessen neigt sich die Party dem Ende entgegen. Vergesst nicht den Kindern ihre Tassen mitzugeben. Wir wünschen Euch eine tolle und mit unserem Planer, sicher stressfreie Party 🙂

 

 

Erlernen von Sprache & Ausdrucksweise

Einkaufen

Wie Rollenspiele die kindliche Entwicklung fördern

Spielen bedeutet Lernen. Wenn ein Kind eine Puppe bemuttert oder einen imaginären Kuchen backt, lernt es spielerisch sich in der Welt der Erwachsenen zurechtzufinden. Rollenspiele machen den Kindern nicht nur ungemein Spaß, sie schulen außerdem die Sprachfähigkeit und die Kreativität. Weitere gute Gründe, sich ein bisschen näher mit dem Thema Rollenspiel auseinanderzusetzen, zeigt der folgende Artikel.

 Ab welchem Alter sich Rollenspiele eignen

Ungefähr im Alter von zwei Jahren fangen Kinder an, sich für Rollenspiele zu interessieren und ahmen Personen sowie Alltagshandlungen nach. Zu Beginn sind die Rollenspiele noch eher einfach gestrickt, mit zunehmendem Alter steigt jedoch die Komplexität der Handlungen an.

Vor allem, da das Kind von nun an nicht mehr nur alleine spielt, sondern auch noch andere einlädt, mitzumachen. Im Kindergartenalter können sich Kinder so oft stundenlang mit Rollenspielen beschäftigen ohne dabei auch nur den Funken von Langeweile zu empfinden.

Der tiefere Sinn hinter Rollenspielen

Meist spielen Kinder Situationen aus dem Alltag nach, die sie besonders beschäftigen – beispielsweise ein unangenehmer Arztbesuch, wenn jemand aus dem Umfeld krank ist. Dadurch werden Erlebnisse verarbeitet und Ängste abgebaut.

Versetzt sich ein Kind in die Rolle eines Hundes, kann ihm das helfen, die Angst vor den Vierbeinern zu überwinden. Außerdem kann ein Kind im Rollenspiel innere Konflikte ausleben. Wenn es zum Beispiel keine Schimpfworte verwenden darf, lässt das Kind einfach eine Puppe diese Wörter sagen, um auszuloten, wie weit es gehen darf. Gleichzeitig kann es als Puppenmama gleich darauf reagieren, indem es mit der Puppe schimpft. 

Welche Fähigkeiten fördern Rollenspiele?

Kinder simulieren durch Rollenspiele Erfahrungen aus der „Welt der Erwachsenen“ und setzen sich damit auseinander. Das machen sie allerdings nicht nur zum Spaß. Rollenspiele sind eine sinnvolle Beschäftigung, die das Sozialverhalten der Kleinen auf unterschiedliche Art und Weise fördern:

  • Kinder müssen sich in Rollenspielen untereinander absprechen und sich beispielsweise auf die Rollenverteilung und den Handlungsverlauf einigen. Das fördert das Durchsetzungsvermögen und die Kompromissbereitschaft.
  • Im Rollenspiel lernen Kinder, Regeln einzuhalten. Im Laufe des Spiels verstehen sie, wozu Regeln gut sind und es fällt ihnen dadurch leichter, diese zu befolgen.
  • Kinder lernen sich in andere hineinzufühlen.
  • Das Rollenspiel hilft Kindern zudem, ihre Sprach- und Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln.

Vor allem der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung: Kinder üben aktiv zu sprechen, lernen durch die Kommunikation mit anderen neue Wörter kennen und können sich dadurch selbst immer besser ausdrücken beziehungsweise andere besser verstehen. Sie müssen lernen, ihre Ideen einzubringen und Wünsche so zu äußern, dass andere Kinder sie verstehen.

Eltern, die ihre Kinder bei Rollenspielen beobachten, können sich dadurch ein Bild machen, auf welchem Stand die Sprache ihres Kindes ist und können die Sprachfähigkeit außerdem gezielt trainieren.

Die richtigen Rahmenbedingungen schaffen

Das Rollenspiel kann so gut wie überall durchgeführt werden. Kinder haben so viel Fantasie, dass sie sich auch ohne viele Requisiten beschäftigen können. Allerdings schadet es nicht, wenn sie ausreichend Platz zur Verfügung haben, oder die Möglichkeit haben, sich zu verkleiden, um sich mehr in ihre Rolle einfühlen zu können.

Perfekte Requisiten braucht es nicht, diese könnten sogar die Kreativität der Kinder blockieren. Ein paar Kartons, Kissen, Decken, Stofftiere oder ausrangierte Handys und Fotoapparate sind jedoch vielseitig einsetzbar und bei den Kindern so gut wie immer willkommen.

Was sich zudem besonders gut eignet, um die Sprache und Ausdrucksweise der Kinder zu trainieren, ist zum Beispiel das Spielen mit einem Kaufmannsladen. In der Rolle des Verkäufers gilt es die Produkte zu kennen und mit den Kunden Dialoge zu führen. Auch eine Spielküche fördert die soziale Interaktion und erlaubt Kindern in die Rolle der Mutter zu schlüpfen.

An der Art, wie gut das Kind Gehörtes aufnehmen und darauf reagieren kann, lässt sich vieles über seine sprachliche Entwicklung ablesen. Defizite können so schnell erkannt und gefördert werden.

Tipps für Eltern bei Rollenspielen

Kinder freuen sich besonders über gemeinsame Spielzeit mit den Eltern. Das gilt auch für Rollenspiele. Sollte das Kind nicht von sich aus zum Mitspielen animieren, empfiehlt es sich, sich aktiv in das Spielgeschehen einzubringen.

Zugegeben, auf allen Vieren durch die Wohnung zu krabbeln und dabei einen Hund zu imitieren ist nicht jedermanns Sache. Im Spiel die Rolle mit dem Kind zu tauschen, kann aber sehr aufschlussreich für das eigene Erziehungsverhalten sein, denn Kindern spielen gerne das nach was sie selber Erleben und nicht selten erkennen Eltern, dass sie mit ihrem Verhalten das Kind kränken.

Außerdem sollten Eltern ihre Kinder beim Spielen mit Freunden beobachten. Es kann nämlich durchaus sein, dass Verletzungsgefahr besteht (vor allem bei Arztspielen) oder dass ein Kind psychisch unter Druck gesetzt wird. In solchen Fällen sollten Eltern unbedingt eingreifen.

Fazit

Rollenspiele sind eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Kinder, da sie dadurch ihr kreatives Potenzial entfalten können, das bei ihnen reichlich vorhanden ist. Außerdem fördert das Schlüpfen in verschiedene Rollen die Sprachentwicklung und die sozialen Fähigkeiten des Kindes. Erwachsene sollten darauf aufpassen, dass sich niemand verletzt, oder auch einmal selbst mitspielen. Die Kinder freut es und auch für die Eltern kann es schön sein, die Welt mal wieder durch Kinderaugen zu sehen.

Christoph Neuhold

Autorenname: Christoph Neuhold

Position: Projektmanagement/Marketing

Christoph Neuhold ist beim Münchner Übersetzungsbüro Translate Trade neben dem Projekt- und Qualitätsmanagement, auch für das Marketing verantwortlich. Diesbezüglich vertritt er die Interessen des Unternehmens unter anderem auf Fachmessen und Verkaufsveranstaltungen.

Facebook: https://www.facebook.com/translatetradecom/?fref=ts

 

 

Kann Dein Kind richtig schwimmen?

Schwimmgürtel helfen angehenden kleinen Schwimmern beim lernen und geben Sicherheit.

Es ist endlich wieder soweit die ersten Freibäder öffnen ihre Türen. Das Wetter spielt zwar noch nicht so ganz mit aber bald können wir sicherlich wieder schwimmen, rutschen und toben.

Aber, können eure Kinder eigentlich schwimmen?

Ich kann mich erinnern, dass ich so mit ungefähr 5 Jahren schwimmen gelernt habe, indem ich bei einem Urlaubs-Schwimmbadbesuch unter Wasser über Eck getaucht bin mit zwei oder drei Schwimmzügen. Und kenne das auch eigentlich gar nicht anders, als dass man als Eltern mit seinen Kids ins Schwimm- und Freibad regelmäßig pilgert und so in der Kindheit mehr oder weniger spielerisch schon das Schwimmen beigebracht bekommt. Allerdings sehen die Zahlen in den letzten Jahren wohl eher besorgniserregend aus:

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Schlafe mein Baby…

…schlafe schön ein.

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Viele Eltern sind gerade am Anfang überfragt: wie schläft mein Kind am Besten sanft und sicher? Man steht vor vielen Entscheidungen, gerade weil der Markt einen mit Produkten überrollt.

Mit unseren Tipps und Informationen kann euer Baby nachts selig schlummern:

Wiege oder Bett? 

Babys lieben es vor allem in den ersten Monaten eng und kuschlig. Das sind sie vom Mutterleib noch so gewohnt, deshalb schlafen sie auch am Liebsten in Wiegen und Stubenwagen. Das Schaukeln in einer Wiege wirkt besonders beruhigend. Hat man Rollen am Körbchen kann man das Baby ganz einfach umquartieren und hat seinen Schatz immer in der Nähe, was auch den Kleinen gut tut. Für das Stillen übrigens ein praktischer Nebeneffekt. Der Nachteil an einer Wiege und einem Stubenwagen ist allerdings, das die Babys sehr schnell raus wachsen. Mit spätestens sechs Monaten haben sie keinen Platz mehr und müssen ins Babybett umziehen. Solltet ihr also gleich mit einem klassischen Gitterbett anfangen, könnt ihr dieses sogar zum Juniorbett umbauen und bis in das Kindergartenalter nutzen.

Wichtig: Ein in der Höhe verstellbarer Lattenrost und herausnehmbare Gitterstäbe, wenn das Kind später mobil wird. 

Eine Auswahl verschiedener Betten findet ihr in unserem Online-Shop.


Die Matratze

Bei Babys ist die Qualität der Matratze doppelt so wichtig wie bei uns Erwachsenen, da die kleinen Knochen noch weich und formbar sind. Sie sollte nicht hart sein, sondern darf unter dem Gewicht des Kindes bis zu zwei Zentimeter einsinken. Zieht sich das Kind später dann an den Gitterstäben hoch, suchen die Füße festen Halt, daher ist ein verstärkter Rand sinnvoll.

Wichtig: Die Matratze sollte so aufgebaut sein, dass sie ausreichend Luft durchlässt. Von Vorteil sind daher moderne Fasern, die Feuchtigkeit gut abführen, denn auch Babys schwitzen – oder die Windel läuft mal aus. Achtet daher auch drauf, dass der Bezug abnehmbar ist und bei 60° waschbar. 


Der Schlafsack

Im ersten Jahr gibt es nichts besseres als einen Schlafsack. Hierbei kommt es auf die richtige Größe an: Er sollte nicht zu klein sein, dass das Baby noch strampeln kann und nicht zu groß sonst könnte das Baby in das Oberteil rutschen.

Faustregel:

Körpergröße des Kindes – Kopfgröße + ca. 10 cm (zum Wachsen)

Die Standardgrößen sind 70, 90 und 120 cm. Praktisch wenn man nachts wickeln muss ist ein extralanger Reißverschluss. Die Wahl des Schlafsackes häng zu dem auch von der Raumtemperatur des Zimmers ab. Es ist wahrscheinlicher, dass es dem Baby zu warm wird, als das es friert. Wenn das Baby am Nacken schwitzt einfach eine Schicht ausziehen. Übrigens: Babys lieben es wenn die Füße nackt sind und sie sich berühren können.  


Die Spieluhr

Eine Spieluhr lässt das Baby abends zur Ruhe kommen und lädt zum Träumen ein. Prüft vor dem Kauf die Lautstärke, in dem ihr die Spieluhr ganz dicht an euer Ohr haltet. Wenn es für euch unangenehm klingt, ist es für Babys empfindliches Ohr wahrscheinlich auch zu laut. Achtet auch auf Materialen, die schadstofffrei sind und dass Bedienungsschnüre möglichst kurz sind. Im ersten Jahr sollte die Spieluhr außerhalb vom Bett angebracht sein.



5 Tipps für eine gute Nacht: 

  • Die richtige Temperatur in Babys Schlafzimmer liegt zwischen 16 und 18 Grad
  • Decke, Kopfkissen, Nestchen usw. bitte erst bei älteren Kindern verwenden. Auch Heizkissen und Wärmflaschen haben in Babys Bettchen nichts zu suchen.
  • Achtet darauf, dass euer Kind auf dem Rücken schläft
  • Zum Kuscheln und Beruhigen darf man die Kleinen gerne mal zu sich ins Bett holen, aber nicht an den Bettrand oder in die Ritze und auch nur dann wenn Mama und Papa keinen Alkohol getrunken haben.
  • Zum Schlafen kein Mützchen aufsetzen, denn wenn es dem Baby zu warm ist, gibt es über den Kopf die überschüssige Wärme ab.

 

 

 

 

Die richtige Matratze für das Baby

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Ein erholsamer Schlaf ist die wichtigste Voraussetzung für einen guten Start in den Tag. Gerade unsere jüngsten benötigen allgemein einen guten Start und die Schlafumgebung bei Säuglingen ist ja extrem wichtig. Nicht nur um dem plötzlichen Kindstod vorzubeugen sondern damit sich der Körper gut regenerieren und entwickeln kann. Dabei spielt die Schlafunterlage eine wichtige Rolle.

Den meisten ist es sehr wichtig, eine optimale Matratze zu bekommen, da Rückenprobleme bis hin zum Bandscheibenvorfall  ein weit verbreitetes Leiden sind, dem man schon im Jüngsten Alter vorbeugen kann.

Wie genau sieht denn jetzt aber die optimale Matratze  für Säuglinge und Kleinkinder aus, man hat die erste Matratze meist von Anfang bis zum jetzt vierten Geburtstag. Also doch gute 4. Jahre und da muss diese schon ein bisschen was aushalten.

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