Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

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  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.
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  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

 

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

 

 

Drachensteigen im Herbst

Je kälter es wird, desto weniger Möglichkeiten gibt es im Herbst draußen zu spielen. Doch was könnt ihr tun wenn es draußen mal wieder windig und kälter ist? Holt euren Drachen aus dem Schrank und ab an die frische Luft mit euch!!! Von uns bekommt ihr hier eine Anleitung wie ihr den Drachen steigen lassen und in der Luft halten könnt. Ihr habt keinen Drachen? Unten findet ihr unsere Anleitung zu eurem eigenen Drachen.

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Herbstbasteln mit den Kids

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken im Kleiderschrank wandern die T-Shirts nach unten und Pullover, Jacken und Schal werden hervorgeholt. Es wird definitiv Herbst. 😉

Die ersten Schnupfnasen sitzen einem gegenüber, die anderen zittern vor der Heizung. Doch der Herbst ist nicht nur negativ. Man muss ihn doch nur für sich selber positiv gestalten und sich an den schönen dingen dieser Jahreszeit erfreuen: Romantische Spaziergänge, die Vorfreue auf der Couch zu lümmeln, eingemurmelt in die Lieblingsdecke mit heißer Schokolade oder Tee. Endlich mal wieder ein gutes Buch lesen oder den ganzen Tag einfach nur vor dem Fernseher liegen. Beauty Tag mit der besten Freundin ? Oder doch lieber stundenlange Telefonate in der Badewanne ?  Alles wunderschöne Möglichkeiten sich auch diese Jahreszeit richtig angenehm zu gestalten. Gerade auch für Kinder gibt es tolle Möglichkeiten sie auch an den etwas kälteren Tagen an die frische Luft zu treiben. Warum nicht einen ausgiebigen Spaziergang machen um dort Blätter, Kastanien, Eicheln und Co zu sammeln um mit ihnen kreative Figuren und Bilder zu basteln? Zu Hause wartet dann ein schöner  Becher Kakao, Kekse und viele Bastelanleitungen. So sind die Kinder beschäftigt und das zu Hause wird gleichzeitig herbstlich dekoriert.

Als Anregung noch schöne Bastelanleitungen – ganz einfach für Zuhause:

Schöne Stiftstecker

 Das brauchst du dazu:

 • Holunderbeeren

• Lampionfrucht

• Gras

• Moos

• Blättchen

• Blütenrispen

• Schafwollrest

• Bast in Grün

• Buntstifte

• Filzstifte in Rot, Schwarz

• Holzbohrer, 4 – 8 mm Ø

 Und so wird´s gemacht: 

 • In die Kastanien jeweils ein Loch bohren. (Lasst Euch hier bitte unbedingt von Euren Eltern helfen!) Dabei am besten mit einem kleinen Bohrer beginnen und dann immer größere Bohrer verwenden sodass ihr irgendwann einen Buntstift in das Loch stecken könnt. . Den Stift mit Klebstoff fixieren.

• Augen und Mund malt ihr ganz einfach mit Filzstiften auf den hellen Fleck der Kastanie. Für die Nase dient euch eine Beere oder ähnliches was ihr so im Wald gefunden habt. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

• Für die Haare könnt ihr Moos, Schafhaare oder andere wuschelige Dinge verwenden.

• Wollt ihr Eurem kleinen Kerlchen noch eine Mütze verpassen verwendet doch einfach die Kastanienschale oder eine Lampionfrucht….

Kastanientruck

Das brauchst du dazu:

• Kastanien

• Eicheln

• Äste

• Steropur

• alte Pappkartons

• Tuschkasten

• Kleber

• Korken

• Holzstäbchen

• Schere

• Messer

• viel Zeit und Lust ..

Und so wird´s gemacht: 

• Als Unterbau verwenden wir Verpackungsmaterial. Wir haben zwei Styroporblöcke mit Hilfe von langen Holzstäbchen und Kleber miteinander verbunden um die Grundform des Trucks zu erhalten. Dann haben wir 4 Räder ausgeschnitten. Achtung, wenn mit einem Messer gearbeitet wird, muss immer ein Erwachsener anwesend sein!

• Die Räder haben wir auf Holzstäbchen gesteckt. Für unsere Radachsen und damit das Fahrzeug auch wirklich fahren kann, haben wir in den Boden des Trucks zwei Rillen geschnitten. In diese Rillen haben wir unsere Radachsen (Holzstäbchen mit Rädern) gelegt. Damit die Achsen nicht raus fallen, wurde eine dünne Styroporplatte über die Rillen geklebt. Achtung, es darf kein Kleber in die Rillen gelangen. Damit das Führerhaus auch Fahrer aufnehmen kann, wurden Fenster mit einem Messer ausgeschnitten.

• Auf die Räder haben wir Korkenscheiben gesteckt. Dann bekam unser Truck einen braunen Grundanstrich, dazu haben wir Wasserfarbe aus dem Tuschkasten benutzt.

Danach haben wir begonnen unsere Naturmaterialien auf den Truck zu kleben. Korken, Kastanien, Äste bekamen die ersten Plätze.

Das Bekleben des Trucks mit Naturmaterialien wurde fortgesetzt. Aus einer Kastanie und einer Eichel wurden die Fahrer gefertigt und in den Truck geklebt. Als Scheinwerfer haben wir zwei Blüten von Lampionblumen gewählt. Einige Kastanientiere wurden noch auf die Ladefläche gesetzt. Fertig! Viel Spaß beim Spielen!

Unterschiedliche Erziehungsansichten

PC810906Sind sich Mama und Papa eigentlich bei der Erziehung der Kinder IMMER einig? Gummibärchen ja oder nein ? Zusammen im Ehebett schlafen? Kindersendung im Fernseher schauen? Bei uns fallen die Antworten nicht immer identisch aus und wir ertappen uns oft dabei, dass wir nicht die gleiche Ansicht haben. Verwirrt schaut uns unsere Kleine dann immer an: „Darf i scho?“

Wir haben selber festgestellt, dass wir Regeln brauchen an die wir uns halten müssen. Nicht nur unser Schatz, sondern auch mein Partner und ich. Oft sind es Kleinigkeiten, die eine Diskussion auslösen.

  • Wer bringt sie wann ins Bett und wie viele Geschichten gibt es?
  • Wie viel Schokolade darf sie essen und wann ist Schluss?
  • Wie selbstständig soll sie sein?
  • Welche Werte sind uns wichtig ihr zu vermitteln?
  • Wir haben in der Erziehung immer noch nicht bei allem die gleiche Meinung, aber seit wir uns an ein paar Regeln halten funktioniert es schon viel besser und ohne große Diskussionen.

Vorwürfe vermeiden

„Du machst das nicht…“, „Immer muss ich…“, Kannst du nicht auch mal…“, – solche Sätze geben dem Partner das Gefühl alles immer falsch zu machen. Wir würden uns selber auch angegriffen fühlen, wenn unser Partner so mit uns spricht, also sollten wir die Sätze eher als eine Art Wunsch formulieren… „Ich würde mich freuen, wenn du die Kinder heute ins Bett bringst“, klingt doch viel harmonischer als „Nie bringst du die Kinder ins Bett!“

Zeit nehmen

Nehmt Euch Zeit füreinander. Am besten vereinbart Ihr in der Woche einen festen Termin und sprecht aus was schlecht läuft, was Euch stört, aber auch was schön und gut war. Wenn man rechtzeitig über alles spricht, staut sich keine Wut in einem an  und man läuft nicht Gefahr, dass die Emotionen überkochen.

Lösungen suchen

Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“ in der Kindererziehung, es gibt nur ein anders. Wir sind anders erzogen worden und unser Partner auch und meistens geben wir es so weiter wie wir es gelernt haben. Da es wahrscheinlich nicht immer identisch ist, sollte man einen Mittelweg finden. Welche Methode ist für unsere Vorstellungen die passende. Eine Woche kann doch mal Papa die Kinder nach seinen Vorstellungen ins Bett bringen, und in der anderen zeigt Mama ihr Ritual. Danach könnt ihr entscheiden, was sich am Bestem bewährt hat und wie man in Zukunft weitermacht.

Auf Kompromisse eingehen

Man darf nicht immer nur auf seiner Meinung baharren, der Partner hat mit Sicherheit auch gute Ideen. Gerade bei der Kindererziehung ist es wichtig auf Kompromisse einzugehen und auch dem Partner zuliebe vielleicht etwas zu machen, womit man selber gerade nicht einverstanden ist.

Kinder nicht zu Verbündeten machen

Auf keinen Fall die Kinder gegen den Partner ausspielen. Papa sagt: „Nein es gibt kein Bonbon“ und Mama sagt: „Ja okay, aber nicht dem Papa sagen“. Für das Kind ist das vielleicht im ersten Moment schön und toll, ist aber im innersten sehr bedrückend. Wenn man mit dem Partner nicht einer Meinung ist, muss man auch dazu stehen und den Konflikt austragen und das nicht auf dem Rücken des Kindes.

Mama und Papa von Mann und Frau unterscheiden

Man sollte unterscheiden ob die Streitigkeiten wirklich auf die Erziehung oder auf grundsätzliche Probleme in der Beziehung zurückgehen. Frauen wünschen sich mehr Anerkennung, Männer sind oft überfordert. Nehmt euch Zeit die Beziehung genauer unter die Lupe zu nehmen, vielleicht auch mit professioneller Hilfe.

Humor bewahren

Nicht immer gleich überreagieren wenn der Partner anders entschieden hat als man selber, einfach drüber schmunzeln, wie gut die Kindern eigentlich ihre Eltern im Griff haben.

„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

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– TEIL 2 –

  1. Spielt Orchester mit Töpfen, Schüsseln und Pfannen
  2. Gestaltet das Kinderzimmer neu
  3. Sucht nach einem Brieffreund und schreibt ihm
  4. Macht aus Wasser und Spülmittel Seifenblasen
  5. Mistet zusammen alte Kleidung aus und bringt diese zu einer gemeinnützigen Organisation
  6. Stellt einen Teller mit Früchten und Co zusammen und versucht mit verbundenen Augen zu erraten um was es sich handelt.
  7. Näht einen Kissenbezug oder eine Decke
  8. Spielt „Melodien erraten“
  9. Fragt euer Kind was es werden möchte und verbringt den Tag genau so.
  10. Baut ein Baumhaus
  11. Erfindet eine Geheimsprache
  12. Verabredet euch mit einem Freund
  13. Eröffnet eine Eisdiele in eurer Küche, jeder darf sich seinen Eisbecher selber zusammenstellen
  14. Lasst euer Kind eine Fantasiegeschichte erzählen und ihr schreibt sie auf
  15. Experimentiert mit Wasserfarben auf einem alten Betttuch
  16. Sammelt und zählt das Kleingeld, dass ihr in eurer Wohnung findet
  17. Fahrt Inline-Skates oder Rollschuhe
  18. Zeichnet einen Familienstammbaum
  19. Pflanzt einen Kräutergarten
  20. Zeichnet eine Radiosendung mit Geschichten und Musik auf
  21. Veranstaltet eine Wasserschlacht mit Luftballons, Spritzpistolen oder dem Gartenschlauch
  22. Badet euer Haustier (wenn ihr eines habt)
  23. Malt eure Urlaubserinnerungen
  24. Sucht nach vierblättrigen Kleeblättern
  25. Studiert einige Zaubertricks ein
  26. Singt Playback zu euren Lieblingsliedern
  27. Spielt Staffelspiele
  28. Knüpft eine Gänseblümchenkette
  29. Schreibt einen Brief oder eine Postkarte an jemanden der euch am Herzen liegt
  30. Denkt euch ein Gedicht oder ein Lied über die Familie aus
  31. Entwerft eine eigene kleine Zeitung
  32. Paust ein berühmtes Bild ab
  33. Mixt fruchtige Drinks
  34. Lernt einige Worte in Gebärdensprache
  35. Pflückt Blumen für euer Wohnzimmer
  36. Übt Purzelbäume
  37. Macht eine Radtour
  38. Geht zusammen zum Baden
  39. Experimentiert mit Physik
  40. Trefft euch mit Freunden auf dem Spielplatz
  41. Schaut euch berühmte Bauwerke an
  42. Veranstaltet eine Nachtwanderung mit Taschenlampen
  43. Macht eine Liste mit verschiedenen Dingen und sucht diese, wer als erster alle findet, gewinnt
  44. Fahrt auf den Bauern- oder Wochenmarkt und kauft neue Lebensmittel
  45. Denkt euch Dialoge zwischen Tieren aus
  46. Geht zusammen Enten füttern
  47. Kocht zusammen Marmelade
  48. Geht auf eine Obstplantage
  49. Spielt „Ich sehe was, was du nicht siehst.“
  50. Näht euer eigenes Kuscheltier

 

 

„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

Langeweile– TEIL 1 –

Diesen Satz kennen wohl alle Eltern viel zu gut. Wir haben für euch ein 2-teiliges-Blogspecial. Hier geben wir euch 99 Tipps, was ihr tun könnt wenn euren Kindern mal wieder langweilig ist:

  1. DIY Bowling: Ihr braucht nur leere Flaschen und einen Tennisball
  2. Pflanzt einen Baum
  3. Backt Kekse für Familie und Freunde
  4. Geht Geocachen
  5. Spielt das Lieblingsbuch der Kinder als Theaterstück nach
  6. Besucht ein interaktives Museum
  7. Verkleidet euch und macht ein Fotoshoooting
  8. Schaltet eure Lieblingsmusik ein und tanzt dazu
  9. Spielt „Der Fuchs geht um“
  10. Spielt draußen fangen
  11. Baut ein Versteck oder Lager
  12. Spielt Frisbee
  13. Bereitet ein Picknick vor (drinnen oder draußen)
  14. Malt „Himmel und Hölle“ auf die Straße und überlegt euch tolle Springmuster
  15. Geht zusammen in die Bücherei
  16. Schaut euch einheimische Tiere und Pflanzen in der Natur an
  17. Spielt „Kommando Pimperle“
  18. Macht zusammen ein Puzzle
  19. Bastelt Origami Figuren
  20. Macht Knete selber und formt lustige Figuren
  21. Backt einen Kuchen und verziert ihn bunt
  22. Spielt zusammen Luftballon-Volleyball
  23. Veranstaltet eine Schnitzeljagd
  24. Versucht selbst ein T-Shirt zu batiken
  25. Macht ein Wettrennen im Sackhüpfen
  26. Zeltet zusammen im Garten oder auf dem Ballkon
  27. Vervollständigt Zahlenreihen
  28. Spielt „Stille Post“
  29. Baut einen Hindernis-Parcours
  30. Malt bunte Bilder mit Fingerfarbe
  31. Kreiert eigene Früchte Sandwiches
  32. Baut eine Morse Station
  33. Malt zusammen Straßenkreide
  34. Macht zusammen einen Kinotag mit selbstgestalteten Tickets, selbst gemachtem Popcorn, Kinodeko und lustigen Filmen
  35. Spielt Verstecken
  36. Bastelt Sockenpuppen und macht zusammen ein Theaterstück
  37. Knüpft Freundschaftsbänder
  38. Spielt eine Runde Twister
  39. Macht zusammen ein Quiz
  40. Macht lustige Bilder mit einer Einweg- oder einer Unterwasserkamera
  41. Schminkt euch zusammen
  42. Geht mit einer Lupe auf Entdeckungstour
  43. Lernt ein neues Kartenspiel
  44. Macht zusammen Gehirn-Jogging Spiele
  45. Veranstaltet eine Tee-Party
  46. Spielt eine Runde Basketball
  47. Bastelt Schlüsselanhänger
  48. Schnappt euch einen Hula Hoop Reifen und lasst die Hüftenkreisen
  49. Macht zusammen Seilspringen

So wird der Garten kindersicher

Drei Kinder sitzen auf Baum

Damit eure Kinder bei den warmen Temperaturen im Sommer ohne Gefahren draußen im Garten spielen können, haben wir für euch eine Checkliste, wie ihr den Garten kindersicher macht. Euer Schatz ist im vergleich zum letztem Jahr bestimmt gewachsen und es gibt andere Unfallquellen als im Vorjahr.

Spitze oder scharfe Gartengeräte wegräumen:

Vertikutieren, düngen und mähen, wer kennt das nicht. Hierfür ist es teilweise notwendig, mit spitzen und gefährlichen Geräten zu arbeiten. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, achtet unbedingt darauf, dass diese Geräte für Kinder unzugänglich sind. Wichtig ist außerdem auch, dass giftige Stoffe so verstaut werden, dass die Kleinen nicht mit ihnen in Kontakt kommen. Am Besten in einem abgesperrten Schrank.

Wasserfreuden – Teich, Schwimmbad, Regentonne:

Fast alle Kinder lieben das Wasser. Plantschen, spritzen, spielen und abkühlen gehören im Sommer dazu. Leider aber ist Wasser nicht immer ungefährlich. Ob im Pool, Teich oder Regentonne, die Gefahr zu Ertrinken ist hier oft groß. Kinder sollten deshalb nie unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser spielen. Außerdem sollten Wasserquellen gesichert sein. Für den Gartenteich gibt es stabile, dicht unter der Wasseroberfläche verlaufende Gitter, die ein Hineinstürzen verhindern. Die Regentonne kann man mit einem Deckel verschließen und der Pool sollte eingezäunt werden.

Der Sandkasten:

Sandkuchen backen, Löcher graben und Burgen bauen ist für Kinder jeder Altersklasse das Highlight im Garten. Sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sind auch alleine gut beschäftigt. Weil Kinder gerne ihre Finger in den Mund stecken, sollte der Sandkasten sauber sein. Mit einer Abdeckung schützt man diesen vor Kot und Urin von Tieren. Im Frühjahr ist es empfehlenswert den Sand einmal zu erneuern.

Spielgeräte:

Spielgeräte können zur Gefahrenquelle werden wenn sie verwittert sind. Nach dem Winter sollte man unbedingt überprüfen, ob das Holz durch den Frost morsch geworden ist. Auch bei neuem Holz kann es immer mal passieren, dass Kinder herunterfallen, deshalb sollten die Spielgeräte nicht auf geteertem Boden stehen. Besser geeignet sind Rasen, Sand oder Rindenmulch.

Vorsicht vor Giftpflanzen:

Hobbygärtner erfreuen sich besonders an dekorativen Blumen und farbenfrohen Beeren. Leider ziehen diese auch Kinder magisch an. Einige Pflanzen sind sehr giftig und gehören daher auch nicht in einen Garten, in dem Kinder spielen. Besonders giftig sind z.B. Alpenveilchen, Bilsenkraut, blauer Eisenhut, Christrose, Eibe, Engelstrompete, Fingerhut, Gartenbohne, Goldregen, Herbstzeitlose, Hyazinthen, Nieswurz, Oleander, Pfaffenhütchen, Schierling, Seidelbast, Stechapfel und Tollkirsche. Auch einige Obst- oder Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Holunder oder Wacholder sind im unreifen oder ungekochten Zustand unbekömmlich. Bei jungen Kindern muss die Regel heißen: in Reichweite des Kindes sollten keine Giftpflanzen wachsen und seien sie auch noch so schön.  Falls es doch passiert ist und euer Kind von den verbotenen Früchten genascht hat, die Kleinen nicht zum Erbrechen bringen. Gebt ihnen Wasser und ruft den Kinderarzt oder den Giftnotruf an, bei stärkeren Vergiftungsanzeichen sofort den Notarzt.

Wir wünschen Euch eine schöne sonnige Gartenzeit!

Tatzelwurm

Wurm

  • 20g Hefe
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 380g Dinkelmehl  Typ1050
  • 1 TL Salz 
  • etwas Paprika
  • diverse Lebensmittel zum Dekorieren (Miniwiener, Minisalami, Käsewürfel, kleine Gewürzgurken, Gurken, Tomaten, Mozzarella, Paprika, usw…)
  • Zahnstocher oder Pickser

Vom lauwarmen Wasser zwei EL abnehmen, zur Hefe geben und die Hefe flüssig rühren. Mehl und Salz mischen. Das restliche Wasser und die angerührte Hefe dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ist der Teig zu trocken, kommt etwas Wasser hinzu, ist er zu feucht, braucht er ein wenig Mehl. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort auf das doppelte Volumen aufgehen lassen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einem Strang formen. Jetzt in 15 gleiche Teile und ein etwa größeres Teil für den Kopf teilen. Alle Teile zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech schlangenförmig aneinander legen.  Teig jetzt nochmals abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Das Blech in den auf 220° vorgeheizten Ofen schieben und das Brot 20 Minuten backen.

Das Rezept lässt sich prima am Abend vorbereiten, so dass man in der Früh nur noch den Teig backen muss und dann nach dem Auskühlen dekorieren kann. Das Rezept kam im Kindergarten als Mitbringsel für den Geburtstag bei den Kleinen sehr gut an, weil einfach für jeden was dabei ist.

Ich habe auf jeden Wurm eine Gurkenscheibe und dann abwechselnd ein Spieß mit Minisalami/Gewürzgurke; dann Wienerle/Käse und dann Tomate Mozzarella.

Die Augen sind Mozzarellakugeln mit schwarzem Sesam. 

Es war wirklich für alle Kinder etwas dabei und ich habe ein komplett leer gefegtes Blech zurück bekommen.

Habt ihr weitere Ideen für die Dekoration? Schickt uns gerne eure Bilder.

 

 

 

Sonnenschutz für Kinder

SonnenschutzDie Haut von Babys und Kleinkindern ist um einiges empfindlicher als die von Mama und Papa. Damit auch eure Kinder das Sonnenbad genießen können, haben wir hier einige Infos für euch!

In den ersten zwölf Lebensmonaten sollten Säuglinge keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein. Die Haut von Säuglingen und Kids ist sehr empfindlich vor allem der Sonne (UV-Strahlung) gegenüber. Die Haut ist noch sehr dünn und hat noch keinen Eigenschutz gegen die UV-Strahlung. Dieser entwickelt sich erst in den ersten Lebensjahren.

Das heißt jedoch nicht, dass ihr euer Baby komplett von der Sonne fernhalten müsst. Die Sonne hat heilsame Kräfte und ist für die körpereigene Bildung von Vitamin D verantwortlich. 10 – 15 Minuten indirektes Sonne tanken ist für den Säugling optimal.

Jedoch muss beachtet werden:

  • euer Kleines sollte immer einen Schattenplatz haben
  • Sonnenschutz wie Schirm oder Verdeck verwenden
  • trotz Schirm oder Verdeck nicht an die pralle Sonne, da sich euer Kind sonst überhitzen kann
  • durch den Schutz (Schirm oder Verdeck) können auch Sonnenstrahlen hindurchkommen
  • Sonnenmilch usw. im ersten Lebensjahr nicht verwenden, da die Babyhaut sehr empfindlich ist
  • Babyöl fördert die Lichtempfindlichkeit der Babyhaut
  • Kopf vor Sonne schützen

Pigmente gelten als natürlicher Eigenschutz vor Sonnenstrahlen. Die Kinderhaut kann diese Pigmente jedoch nicht schnell genug und ausreichend produzieren. Dieser Eigenschutz entwickelt sich erst im Verlauf von Jahren. Deshalb müssen nicht nur Säuglinge vor der direkten Sonne geschützt werden, sondern auch Kinder bis ins Vorschulalter.

Während der Mittagszeit, in der die Sonnenstrahlung am stärksten ist, solltet ihr z. B. darauf achten, dass eure Kinder nicht an der Sonne sind. Während der Mittagssonne ist es sinnvoll eine kleine Pause im Kühlen und Schattigen zu machen.

Vorsicht ist auch geboten, wenn der Himmel bewölkt ist. Bis zu 80% der Sonnenstrahlung schaffen es trotz Wolken bis auf die Haut durchzudringen.

Die empfindlichsten Stellen des Körpers im Bezug auf die Sonne ist das Gesicht, der Nacken, die Ohren und die Kopfhaut. Deshalb ist es wichtig, dass eure Kids immer einen Hut oder eine Mütze tragen, wenn sie an der Sonne spielen!

Falls ihr Kleidung mit UV-Schutz für eure Kinder kauft, immer darauf achten, dass der UV-Protektionsfaktor (UVP) nicht niedriger als 30 ist.

Cremt eure Kinder mindestens eine halbe Stunde vor dem hinausgehen sorgfältig ein. Der Lichtschutzfaktor bei Kindern sollte mindestens 20 sein, empfehlenswert ist der Lichtschutzfaktor 30 für die Kinderhaut! Natürlich müsst ihr eure Kinder nach einiger Zeit nochmal eincremen, da durch Bewegungen und Herumtoben die Sonnenmilch abgetragen wird. Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit Wasser, da bestimmte Stoffe der Milch wasserlöslich sind.

Beim Planschen oder Schwimmen sollten eure Kinder trotz Sonnenhut und Sonnenmilch zwischendurch eine kleine Pause im Schatten machen und immer genügend trinken!

Eine Sonnenbrille mit UV-Filter ist auch für Kinder sehr wichtig! Diese vermeidet Entzündungen der Horn- und Bindehaut.

Ich hoffe, ihr wisst jetzt wie ihr euch beim Thema Kinder und Sonnenschutz verhalten müsst.

Kindergeburtstags-Planer

gebFür Eltern ist der Geburtstag ihrer Kinder oftmals aufregender als der eigene. Alles soll perfekt sein für die Kleinen. Wir helfen Euch dieses Fest für Eure Kinder und die Gäste zu etwas ganz besonderem zu machen.

Schritt 1: Mottoparty

Ganz besonders beliebt sind so genannte Mottopartys. Kinder kommen am Besten verkleidet zur Party, die Dekoration ist abgestimmt auf das Motto, die Getränke und Snacks ebenso. Themen für Eure Mottoparty:

  • Prinzessin
  • Pirat
  • Feuerwehr
  • Baustelle
  • Hello Kitty
  • Gruselparty
  • Ritter
  • Meerjungfrauen
  • Clown

Schritt 2: Gästeanzahl

Zusammen mit den Kindern überlegt man sich wie viele Gäste kommen dürfen/sollen.  Als Faustregel die Anzahl auf das Geburtstagsalter beschränken, auch wenn die Kinder am Liebsten den ganzen Kindergarten einladen würden. Mutet Euch nicht zuviel zu. Vielleicht habt Ihr ja auch die Möglichkeit Euch Unterstützung von Papa/Oma/Opa/Tante/Onkel oder Freunden zu holen. Gerade bei den Jüngeren bleiben auch oft die Eltern dabei. So kann jeder sich auf sein Kind konzentrieren.


Schritt 3: Einladungskarten

Die kann man gleich zusammen mit seinem Schatz basteln. Entweder greift man hier das Motto auf (Prinzessin -> Krone; Feuerwehr -> Helm; usw…) oder man überlegt sich was anderes. Selbstverständlich kann man die Einladungskarten auch kaufen.

Diese Daten sollte eine Einladung aber in jedem Fall erhalten:

  • Datum
  • Uhrzeit
  • Partymotto
  • Verkleidung?
  • Dauer der Feier
  • evtl. Geburtstagswunsch

Schritt 4: Dekoration

Egal ob Mottoparty oder nicht, zu einer richtigen Geburtstagsparty gehört natürlich auch die Dekoration. Wir zeigen Euch was alles dazugehört 🙂

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Schritt 5: Geburtstagskuchen

Bevor es ans Spielen geht, sollten die Kinder sich stärken. Das Geburtstagkind darf natürlich die Kerzen ausblasen und das Kuchenbüfett eröffnen. Am Besten eignen sich trockene Kuchen oder Muffins. Die sind schnell gemacht und ohne Sauerei schnell gegessen.

Ein leckeres Rezept findet Ihr hier, die sind schnell gemacht, gut zu essen und auch immer mal was für zwischendurch:



Cake Pops

  •  300g heller oder dunkler Tortenboden (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
  •  50 – 100g Puderzucker
  •  200g Doppelrahmfrischkäse
  •  250g Schokolade zum Schmelzen
  •  Zuckerdekor
  •  Außerdem: 18 Holzstäbchen und ein Styroporstück zum Feststecken

Den Kuchen sehr fein zerkrümeln – je feiner die Krümel, umso schöner später die Form. Den Frischkäse und den Puderzucker dazugeben, alles zu einer festen Masse verrühren, evtl. abschmecken. Nun kleine Bälle formen, und diese für ca. 30 Min. ins TK-Fach des Kühlschranks stellen. (Alternativ für einige Stunden in den Kühlschrank). In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad oder Mikrowelle schmelzen lassen. Die Holzstäbchen 2-3 cm tief in die flüssige Schokolade eintauchen und das gekühlte Bällchen aufspießen. Nun die Kugeln für weitere 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der „Schokoladen-Ansatz“ fest wird. Jetzt jedes Cake-Pop einzeln in das Schokoladenbad eintauchen, die Schokolade kurz abtropfen lassen, während man den Stick langsam dreht. Wer will, kann die Kugeln aufstellen (wie Lollies), dann den Cake-Pop in einen Behälter stellen oder in ein Styropor-Stück stecken.



Schritt 6:  Spiel-Ideen

Zauber-Paket
Während des Kindergeburtstages klingelt es plötzlich. Wer kann das sein? Ein riesiges Paket steht vor der Tür, an dem ein Brief und ein Würfel befestigt sind. Im Brief steht die genaue Anleitung, wie das Zauberpaket zu öffnen ist: Alle Kinder würfeln, und wer eine Sechs hat, darf eine Lage Papier entfernen. Wer die letzte Schicht entfernt, stößt auf den Schatz (Süßigkeiten, kleine Spielsachen) und darf ihn verteilen. Je mehr Papier und bunte Schleifen dabei den Weg zum Ziel aufhalten, umso spannender wird es!

Schatzsuche
Schicken Sie die Kindergeburtstags-Piraten auf Schatzsuche! Mit einer gezeichneten Karte und kleinen Anweisungen macht das drinnen („Wie viele Bilder hängen im Wohnzimmer? Geht 14 Schritte in Richtung Küche…“) und als Outdoor-Spiel für den Kindergeburtstag („Unter dem Fliederbaum wartet ein Hinweis auf Euch…“) viel Spaß.


Schritt 7: Basteln

Tassen bemalen

Man besorgt einfach Blanko-Porzellantassen und Porzellanmalfarben und lässt den Kindern in ihrer Kreativität freien Lauf. So haben alle gleich ein schönes Andenken an eine tolle Party. Eventuell kann man die Tassen mit kleinen Gastgeschenken und Süßigkeiten füllen.


Schritt 8: Abendessen

Das Abendessen sollte man gut vorbereiten können und zumindest dem Großteil der Kinder schmecken. Nudeln mit Tomatensoße; Pommes und Nuggets,… alle diese Sachen sind bei den Kleinen beliebt.

Wir haben für Euch eine witzige Idee, die den Kindern mit Sicherheit schmeckt auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht 🙂



Mf1Mumienfinger

  • 6 Wiener Würstchen
  • 1 Pk. Blätterteig
  • 12 Mandelblättchen
  • 1  Eigelb

Wiener Würstchen halbieren. Blätterteig in ca. 2 cm breite Streifen schneiden, dann jedes Würstchen -ab Hälfte – überlappend in Blätterteig einwickeln. Unten zusammendrücken.
Ziemlich oben einen kleinen Schnitt durchführen und ein Mandelblättchen (Fingernagel) hineinstecken, darunter 2 Schnitte und etwas tiefer noch mal 2-3 Schnitte hineinmachen. Sie sollen die Falten des Fingers darstellen. Dann das Ganze mit Eigelb bestreichen.
Ab in den vorgeheizten Ofen und bei 180°C ca. 10- 12 min backen lassen.

NICHT vergessen, dass bei Blätterteig das Blech mit etwas Wasser besprengt werden soll.



Nach dem Abendessen neigt sich die Party dem Ende entgegen. Vergesst nicht den Kindern ihre Tassen mitzugeben. Wir wünschen Euch eine tolle und mit unserem Planer, sicher stressfreie Party 🙂