So wird der Garten kindersicher

Drei Kinder sitzen auf Baum

Damit eure Kinder bei den warmen Temperaturen im Sommer ohne Gefahren draußen im Garten spielen können, haben wir für euch eine Checkliste, wie ihr den Garten kindersicher macht. Euer Schatz ist im vergleich zum letztem Jahr bestimmt gewachsen und es gibt andere Unfallquellen als im Vorjahr.

Spitze oder scharfe Gartengeräte wegräumen:

Vertikutieren, düngen und mähen, wer kennt das nicht. Hierfür ist es teilweise notwendig, mit spitzen und gefährlichen Geräten zu arbeiten. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, achtet unbedingt darauf, dass diese Geräte für Kinder unzugänglich sind. Wichtig ist außerdem auch, dass giftige Stoffe so verstaut werden, dass die Kleinen nicht mit ihnen in Kontakt kommen. Am Besten in einem abgesperrten Schrank.

Wasserfreuden – Teich, Schwimmbad, Regentonne:

Fast alle Kinder lieben das Wasser. Plantschen, spritzen, spielen und abkühlen gehören im Sommer dazu. Leider aber ist Wasser nicht immer ungefährlich. Ob im Pool, Teich oder Regentonne, die Gefahr zu Ertrinken ist hier oft groß. Kinder sollten deshalb nie unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser spielen. Außerdem sollten Wasserquellen gesichert sein. Für den Gartenteich gibt es stabile, dicht unter der Wasseroberfläche verlaufende Gitter, die ein Hineinstürzen verhindern. Die Regentonne kann man mit einem Deckel verschließen und der Pool sollte eingezäunt werden.

Der Sandkasten:

Sandkuchen backen, Löcher graben und Burgen bauen ist für Kinder jeder Altersklasse das Highlight im Garten. Sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sind auch alleine gut beschäftigt. Weil Kinder gerne ihre Finger in den Mund stecken, sollte der Sandkasten sauber sein. Mit einer Abdeckung schützt man diesen vor Kot und Urin von Tieren. Im Frühjahr ist es empfehlenswert den Sand einmal zu erneuern.

Spielgeräte:

Spielgeräte können zur Gefahrenquelle werden wenn sie verwittert sind. Nach dem Winter sollte man unbedingt überprüfen, ob das Holz durch den Frost morsch geworden ist. Auch bei neuem Holz kann es immer mal passieren, dass Kinder herunterfallen, deshalb sollten die Spielgeräte nicht auf geteertem Boden stehen. Besser geeignet sind Rasen, Sand oder Rindenmulch.

Vorsicht vor Giftpflanzen:

Hobbygärtner erfreuen sich besonders an dekorativen Blumen und farbenfrohen Beeren. Leider ziehen diese auch Kinder magisch an. Einige Pflanzen sind sehr giftig und gehören daher auch nicht in einen Garten, in dem Kinder spielen. Besonders giftig sind z.B. Alpenveilchen, Bilsenkraut, blauer Eisenhut, Christrose, Eibe, Engelstrompete, Fingerhut, Gartenbohne, Goldregen, Herbstzeitlose, Hyazinthen, Nieswurz, Oleander, Pfaffenhütchen, Schierling, Seidelbast, Stechapfel und Tollkirsche. Auch einige Obst- oder Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Holunder oder Wacholder sind im unreifen oder ungekochten Zustand unbekömmlich. Bei jungen Kindern muss die Regel heißen: in Reichweite des Kindes sollten keine Giftpflanzen wachsen und seien sie auch noch so schön.  Falls es doch passiert ist und euer Kind von den verbotenen Früchten genascht hat, die Kleinen nicht zum Erbrechen bringen. Gebt ihnen Wasser und ruft den Kinderarzt oder den Giftnotruf an, bei stärkeren Vergiftungsanzeichen sofort den Notarzt.

Wir wünschen Euch eine schöne sonnige Gartenzeit!

Geschenk-Idee zu Ostern!

Geht es euch auch immer so, dass das  Oster-Wochenende voll ausgebucht ist?! Einmal zum Oster-Brunch hier, zu Kaffee und Kuchen sowie Abendessen dort .
Jetzt stellt man sich die Frage, was bringt man mit als Dankeschön für die Einladung?! Ich finde, ein selbstgemachtes Geschenk ist immer eine besondere persönliche Idee!

Selbstgestalteter Kaffeebecher

Alles, was ihr dafür braucht, ist eine neutrale Tasse, am besten in Weiß, Porzellan-Stifte und etwas Butterbrotpapier. Das Butterbrotpapier benötigt ihr, um euer gewünschtes Motiv abzupausen. Natürlich könnt ihr auch freihand die Tasse bemalen. Wenn ihr die Butterbrotpapier -Variante wählt, schattiert die Rückseite eurer Vorlage mit Bleistift.

 

Jetzt könnt ihr eure Vorlage auf der Tasse fixieren und die Umrisse des Motivs nachfahren. Danach entfernt ihr die Vorlage wieder und ihr seht den leichten Bleistiftverlauf eures Wunschmotivs. Nur noch mit einem Porzellanstift den Bleistiftverlauf nachzeichnen, der Gebrauchsanweisung der Stifte folgen und schon habt ihr eure Oster-Tasse fertig.

Für diese Idee haben wir aus unserem Sortimen die Gepolana Kaffeebecher im 6er-Pack und die Porzellan-Stifte genommen.

Hier geht´s zu den Gepolana Tassen

Hier geht´s zu den Porzellan Stiften

Weitere Ideen:

Das Tolle an dieser Bastel-Idee ist, dass  ihr auch eure Kinder einspannen könnt. Es gibt für die Kleinen nichts Schöneres als Malen, besonders, wenn es nicht, wie üblich, auf Papier ist!  🙂

 

Viel Spaß beim Gestalten!

 

 

 

Pausenbrot mal anders

PausenbrotPausenbrote für Kinder zu richten ist für manche Eltern eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Natürlich soll es gesund sein, aber es muss selbstverständlich auch schmecken und darüber hinaus auch noch optisch einiges „hermachen“.

Jeden Tag landen unzählige Pausenbrote auf dem Schulhof im Müll oder werden unberührt wieder mit nach Hause gebracht. Oft vergessen die Kinder in der Pause vor lauter Herumtollen etwas zu Essen. Begünstigt wird dieses ungewollte Verhalten, wenn das Pausenbrot auch noch langweilig und „uncool“ ist oder der Snack einfach nicht gemocht wird.

Doch wie bekommt man Kinder dazu, dass sie ihr Pausenbrot – im Idealfall sogar gerne – essen? Grundsätzlich gilt: Das Auge isst mit. Darum kann gelten: Was liebevoll zubereitet ist und lecker aussieht, wird in der Regel auch lieber gegessen.

Ein paar schöne Anregungen für kreative Zwischenmalzeiten – nicht nur für Kinder – haben wir in in nachfolgenden Rezepten für Euch zusammengestellt. Read the full post »

Traktor und Pferd – typisch Junge oder Mädchen?!

Neulich beim Gassi gehen mit meinem Hund, quer über die Feldwege, kam mir am frühen Sonntag Nachmittag ein Traktor entgegen. Und wer saß drin? Eine Bekannte mit ihrer Nichte. Einem kleinen Mädchen, typisch in rosa Klamotten gekleidet – und sie hat über das ganze Gesicht gestrahlt. Man sah, die zwei hatten riesig Spaß und machten eine Spritztour.


Typisch Junge, typisch Mädchen und die Rolle wird von Anfang an gleich mal festgelegt? Ist das überhaupt noch zeitgemäß? Wenn man die Spielzeugauswahl der Hersteller sieht, dann sind die Fronten schnell geklärt. Für das Mädchen, zugleich die zukünftige Alleinherrscherin über Küche und Putzkübel, gibt es Bügeleisen, Bügelbrett, Putzwagen, Staubsauger – alles Dinge, die sie auf ihre kommende Rolle vorbereiten. Wow. Wäre interessant zu sehen, wie Jungs und vor allem deren Eltern auf derartige Geschenke reagieren würden.

Für die Jungs gibt es dann natürlich Autos, Bulldogs, Flugzeuge, Feuerwehr- und Polizeiwagen, also coole Geräte, die vielleicht auch noch entsprechend Lärm machen und mit denen man richtig spannende Rollenspiele erfinden kann.

Ein ganz wichtiges Thema beim Kinderspielzeug sind Pferde. Die sind wohl wieder hauptsächlich nur für Mädels da. Woran man das sieht? An der Farbzusammenstellung des Spielzeugs, an Schlafanzügen, Pullis und Bettwäschen. Doch – ein Lichtblick – es gibt hier hin und wieder neutrale Teile, die auch von kleinen Pferdefreunden getragen werden können. Die gibt es nämlich auch.


Natürlich schauen sich die Mädchen viel von ihren Müttern ab, wollen auch ein Baby betütteln, wenn die Mama Nachwuchs hat oder bei der Hausarbeit mithelfen. Das ist ja auch in Ordnung. Kinder lernen vom Nachahmen und Imitieren. Mit dem Wandel in der Gesellschaft, in dem Männer auch mal frühere Frauenberufe wie Alten-, Kranken- oder Kinderpfleger ergreifen und andersrum Frauen Mechanikerin, Ingenieurin oder Schreinerin werden, ändert sich hoffentlich auch die Toleranz.

Gemeinsam am Tisch – von Anfang an!

Kaum zeigt der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis, fangen die Fragen an. Was kommt auf mich zu? Was verändert sich alles? Und was benötige ich denn unbedingt für den kleinen Erdenbürger?
Viele Anschaffungen stellen sich hinterher als völlig überflüssig heraus. Was aber wirklich zu den wichtigen Must Haves gehört, ist der Hochstuhl. Doch dahinter verbirgt sich eine ganz eigene Wissenschaft. Denn der Stuhl ist mehr als ein simples Sitzmöbel, hier wird gefüttert, gespielt und kommuniziert.
Ab wann kann ich denn den Hochstuhl einsetzen? Da gibt es unterschiedliche Systeme. Besonders praktisch sind diejenigen, bei denen das Neugeborene von Anfang an bei Euch am Tischgeschehen teilhaben kann. Es gibt Stühle, die wie eine erhöhte Wippe gebaut sind oder mitwachsende, auf denen ein Neugeborenen-Aufsatz befestigt werden kann. Für kleine Räume oder Küchen eignen sich auch die platzsparend zusammenklappbaren Modelle sehr gut.
Wird Euer kleiner Spatz größer und es klappt mit dem selbstständigen Sitzen, dann kann er in den Kleinkindaufsatz wechseln. Andere Hochstühle haben extra einen bequemen Sitzverkleinerer, in dem euer Baby seinen Brei oder leckeren Spinat mampfen kann.Zubehör wie Anschnallgurte, Mittelholm, Essbrett oder Brustbogen sorgen für sicheres Sitzen. Gerade in diesem Alter sind auch Tischsitze und Stuhlerhöhungen eine gute Lösung, vor allem zum Mitnehmen zu Freunden und Verwandten.
Sehr lange im Einsatz ist der Treppenhochstuhl. Wahnsinn, wie schnell die Kleinen wachsen. Oft kommt es einem wie gestern vor, als man das Fußbrett das letzte Mal tiefer gestellt hat. So verschwindet das Zubehör nach und nach. Übrig bleibt ein Stuhl, der mitwächst und in dem Euer Nachwuchs immer die richtige Höhe für den Esstisch (und später vielleicht sogar den Schreibtisch) hat.
Sehr beliebt ist auch der Kombihochstuhl. Dieses Utensil gehört zur relativ preisgünstigen Variante. Es besteht aus einem kleinen Tisch und einem Stühlchen, die aufeinander gestapelt werden. Nach ihrem Einsatz als Hochsitz können sie als Stuhl-Tisch-Kombination zum Malen und Basteln verwendet werden. Oft optional mit Sitzverkleinerer für Babys ab dem „Sitzalter“.

Auf was muss man bei Hochstühlen noch achten?

  • Natürlich auf die Pflegeleichtigkeit, denn nach dem Essen müssen Kleckereien ganz einfach und leicht abwischbar sein, auch an schlechter erreichbaren Stellen wie Scharnieren.
  • Die Höhe der Tischplatte sollte verstellbar sein, damit man den Stuhl direkt an den Tisch stellen kann. Eine neigbare Stuhllehne erleichtert Babys das eigenständige Trinken aus der Flasche.
  • Sehr wichtig ist der Komfort, so sollten die Beinchen nicht baumeln, sondern auf einer Fußstütze aufliegen und der Stuhl sollte nicht einengen.
  • Sicherheit ist oberstes Gebot: der Stuhl sollte nicht wackeln, das Kind darf nicht durchrutschen und sollte gut gesichert sein. Eine hohe Belastbarkeit bei mitwachenden Stühlen erhöht die Einsatzdauer.

Für welchen Stuhl Ihr Euch schließlich entscheidet, hängt natürlich von Eurer jeweiligen Wohnsituation, von Euren Ansprüchen an die Sitzhilfe und natürlich – nicht zuletzt – von der Größe Eures Geldbeutels ab.

 

Liebe ist… Valentinstag!

Unterschiedliche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Die bekannteste geht auf den heiligen Valentin zurück. Dieser Märtyrer lebte im 3. Jahrhundert nach Christus. Gegen das ausdrückliche Verbot des Kaisers Claudius II traute er Paare nach christlicher Tradition und beschenkte sie mit Blumen aus seinem Garten. Er wurde an einem 14. Februar auf Befehl des Kaisers enthauptet. Böse Zungen munkeln, dass dieser Tag eine Erfindung der Floristen und Chocolatiers ist.

Wie man es dreht und wendet, man kommt am Valentinstag einfach nicht vorbei. Im Internet, in den Geschäften und in Zeitungen wird geworben, was das Zeug hält. Man kann ihn ignorieren – oder man nimmt ihn als gute Gelegenheit wahr, den Menschen, die man mag, das auch zu sagen. Vielen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Also sag es doch einfach mal durch die Blume!

Es darf ruhig auch mal romantisch sein. Mal ehrlich, keine Frau (und auch kein Mann) wird sich nicht über eine lieb gemeinte Aufmerksamkeit freuen. Da gibt es natürlich die Klassiker Pralinen, Blumen oder Gutscheine. Ganz gut, wenn einem nichts Originelleres einfällt. Aber mit einem wohl überlegten und perfekt auf den Beschenkten zugeschnittenen Geschenk öffnet man die Herzen im Sturm.

Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Liebesbotschaft? Gestickt oder gelasert? Das wäre auch die Gelegenheit für besondere Enthüllungen. Ein Heiratsantrag? Vielleicht die Verkündigung der Schwangerschaft? Gebannt auf einen Alltagsgegenstand, so habt ihr gleich eine bleibende Erinnerung. Aber auch – weniger spektakulär – über Präsente zum Lieblingssport und Hobby wird sich der Beschenkte sicher sehr freuen.

Herzchen sind einfach das Symbol für die Liebe und das ultimative Geschenk zum Valentinstag. Sie sorgen einfach für Schmetterlinge im Bauch. So ist eine Wohndecke mit Herzchen doch eine romantische Einladung, gemeinsam unter einer Decke zu stecken. Kissen, Bettwäsche oder auch Tischwäsche sorgen für eine liebevolle Atmosphäre. Und nicht nur am Valentinstag, auch beim gemütlichen Frühstück am Wochenende beeinflussen Herzchen auf dem Geschirr die Stimmung positiv.

Ein Hoch auf die Liebe!

Tolle Geschenk-Ideen erwarten euch bei uns im Online Shop – gleich entdecken!

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Lust auf persönliche Geschenk-Ideen? Dann seid ihr in unserer Manutextur genau richtig!
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Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

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  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.
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  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

 

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

 

 

Drachensteigen im Herbst

Je kälter es wird, desto weniger Möglichkeiten gibt es im Herbst draußen zu spielen. Doch was könnt ihr tun wenn es draußen mal wieder windig und kälter ist? Holt euren Drachen aus dem Schrank und ab an die frische Luft mit euch!!! Von uns bekommt ihr hier eine Anleitung wie ihr den Drachen steigen lassen und in der Luft halten könnt. Ihr habt keinen Drachen? Unten findet ihr unsere Anleitung zu eurem eigenen Drachen.

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Herbstbasteln mit den Kids

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken im Kleiderschrank wandern die T-Shirts nach unten und Pullover, Jacken und Schal werden hervorgeholt. Es wird definitiv Herbst. 😉

Die ersten Schnupfnasen sitzen einem gegenüber, die anderen zittern vor der Heizung. Doch der Herbst ist nicht nur negativ. Man muss ihn doch nur für sich selber positiv gestalten und sich an den schönen dingen dieser Jahreszeit erfreuen: Romantische Spaziergänge, die Vorfreue auf der Couch zu lümmeln, eingemurmelt in die Lieblingsdecke mit heißer Schokolade oder Tee. Endlich mal wieder ein gutes Buch lesen oder den ganzen Tag einfach nur vor dem Fernseher liegen. Beauty Tag mit der besten Freundin ? Oder doch lieber stundenlange Telefonate in der Badewanne ?  Alles wunderschöne Möglichkeiten sich auch diese Jahreszeit richtig angenehm zu gestalten. Gerade auch für Kinder gibt es tolle Möglichkeiten sie auch an den etwas kälteren Tagen an die frische Luft zu treiben. Warum nicht einen ausgiebigen Spaziergang machen um dort Blätter, Kastanien, Eicheln und Co zu sammeln um mit ihnen kreative Figuren und Bilder zu basteln? Zu Hause wartet dann ein schöner  Becher Kakao, Kekse und viele Bastelanleitungen. So sind die Kinder beschäftigt und das zu Hause wird gleichzeitig herbstlich dekoriert.

Als Anregung noch schöne Bastelanleitungen – ganz einfach für Zuhause:

Schöne Stiftstecker

 Das brauchst du dazu:

 • Holunderbeeren

• Lampionfrucht

• Gras

• Moos

• Blättchen

• Blütenrispen

• Schafwollrest

• Bast in Grün

• Buntstifte

• Filzstifte in Rot, Schwarz

• Holzbohrer, 4 – 8 mm Ø

 Und so wird´s gemacht: 

 • In die Kastanien jeweils ein Loch bohren. (Lasst Euch hier bitte unbedingt von Euren Eltern helfen!) Dabei am besten mit einem kleinen Bohrer beginnen und dann immer größere Bohrer verwenden sodass ihr irgendwann einen Buntstift in das Loch stecken könnt. . Den Stift mit Klebstoff fixieren.

• Augen und Mund malt ihr ganz einfach mit Filzstiften auf den hellen Fleck der Kastanie. Für die Nase dient euch eine Beere oder ähnliches was ihr so im Wald gefunden habt. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

• Für die Haare könnt ihr Moos, Schafhaare oder andere wuschelige Dinge verwenden.

• Wollt ihr Eurem kleinen Kerlchen noch eine Mütze verpassen verwendet doch einfach die Kastanienschale oder eine Lampionfrucht….

Kastanientruck

Das brauchst du dazu:

• Kastanien

• Eicheln

• Äste

• Steropur

• alte Pappkartons

• Tuschkasten

• Kleber

• Korken

• Holzstäbchen

• Schere

• Messer

• viel Zeit und Lust ..

Und so wird´s gemacht: 

• Als Unterbau verwenden wir Verpackungsmaterial. Wir haben zwei Styroporblöcke mit Hilfe von langen Holzstäbchen und Kleber miteinander verbunden um die Grundform des Trucks zu erhalten. Dann haben wir 4 Räder ausgeschnitten. Achtung, wenn mit einem Messer gearbeitet wird, muss immer ein Erwachsener anwesend sein!

• Die Räder haben wir auf Holzstäbchen gesteckt. Für unsere Radachsen und damit das Fahrzeug auch wirklich fahren kann, haben wir in den Boden des Trucks zwei Rillen geschnitten. In diese Rillen haben wir unsere Radachsen (Holzstäbchen mit Rädern) gelegt. Damit die Achsen nicht raus fallen, wurde eine dünne Styroporplatte über die Rillen geklebt. Achtung, es darf kein Kleber in die Rillen gelangen. Damit das Führerhaus auch Fahrer aufnehmen kann, wurden Fenster mit einem Messer ausgeschnitten.

• Auf die Räder haben wir Korkenscheiben gesteckt. Dann bekam unser Truck einen braunen Grundanstrich, dazu haben wir Wasserfarbe aus dem Tuschkasten benutzt.

Danach haben wir begonnen unsere Naturmaterialien auf den Truck zu kleben. Korken, Kastanien, Äste bekamen die ersten Plätze.

Das Bekleben des Trucks mit Naturmaterialien wurde fortgesetzt. Aus einer Kastanie und einer Eichel wurden die Fahrer gefertigt und in den Truck geklebt. Als Scheinwerfer haben wir zwei Blüten von Lampionblumen gewählt. Einige Kastanientiere wurden noch auf die Ladefläche gesetzt. Fertig! Viel Spaß beim Spielen!

Unterschiedliche Erziehungsansichten

PC810906Sind sich Mama und Papa eigentlich bei der Erziehung der Kinder IMMER einig? Gummibärchen ja oder nein ? Zusammen im Ehebett schlafen? Kindersendung im Fernseher schauen? Bei uns fallen die Antworten nicht immer identisch aus und wir ertappen uns oft dabei, dass wir nicht die gleiche Ansicht haben. Verwirrt schaut uns unsere Kleine dann immer an: „Darf i scho?“

Wir haben selber festgestellt, dass wir Regeln brauchen an die wir uns halten müssen. Nicht nur unser Schatz, sondern auch mein Partner und ich. Oft sind es Kleinigkeiten, die eine Diskussion auslösen.

  • Wer bringt sie wann ins Bett und wie viele Geschichten gibt es?
  • Wie viel Schokolade darf sie essen und wann ist Schluss?
  • Wie selbstständig soll sie sein?
  • Welche Werte sind uns wichtig ihr zu vermitteln?
  • Wir haben in der Erziehung immer noch nicht bei allem die gleiche Meinung, aber seit wir uns an ein paar Regeln halten funktioniert es schon viel besser und ohne große Diskussionen.

Vorwürfe vermeiden

„Du machst das nicht…“, „Immer muss ich…“, Kannst du nicht auch mal…“, – solche Sätze geben dem Partner das Gefühl alles immer falsch zu machen. Wir würden uns selber auch angegriffen fühlen, wenn unser Partner so mit uns spricht, also sollten wir die Sätze eher als eine Art Wunsch formulieren… „Ich würde mich freuen, wenn du die Kinder heute ins Bett bringst“, klingt doch viel harmonischer als „Nie bringst du die Kinder ins Bett!“

Zeit nehmen

Nehmt Euch Zeit füreinander. Am besten vereinbart Ihr in der Woche einen festen Termin und sprecht aus was schlecht läuft, was Euch stört, aber auch was schön und gut war. Wenn man rechtzeitig über alles spricht, staut sich keine Wut in einem an  und man läuft nicht Gefahr, dass die Emotionen überkochen.

Lösungen suchen

Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“ in der Kindererziehung, es gibt nur ein anders. Wir sind anders erzogen worden und unser Partner auch und meistens geben wir es so weiter wie wir es gelernt haben. Da es wahrscheinlich nicht immer identisch ist, sollte man einen Mittelweg finden. Welche Methode ist für unsere Vorstellungen die passende. Eine Woche kann doch mal Papa die Kinder nach seinen Vorstellungen ins Bett bringen, und in der anderen zeigt Mama ihr Ritual. Danach könnt ihr entscheiden, was sich am Bestem bewährt hat und wie man in Zukunft weitermacht.

Auf Kompromisse eingehen

Man darf nicht immer nur auf seiner Meinung baharren, der Partner hat mit Sicherheit auch gute Ideen. Gerade bei der Kindererziehung ist es wichtig auf Kompromisse einzugehen und auch dem Partner zuliebe vielleicht etwas zu machen, womit man selber gerade nicht einverstanden ist.

Kinder nicht zu Verbündeten machen

Auf keinen Fall die Kinder gegen den Partner ausspielen. Papa sagt: „Nein es gibt kein Bonbon“ und Mama sagt: „Ja okay, aber nicht dem Papa sagen“. Für das Kind ist das vielleicht im ersten Moment schön und toll, ist aber im innersten sehr bedrückend. Wenn man mit dem Partner nicht einer Meinung ist, muss man auch dazu stehen und den Konflikt austragen und das nicht auf dem Rücken des Kindes.

Mama und Papa von Mann und Frau unterscheiden

Man sollte unterscheiden ob die Streitigkeiten wirklich auf die Erziehung oder auf grundsätzliche Probleme in der Beziehung zurückgehen. Frauen wünschen sich mehr Anerkennung, Männer sind oft überfordert. Nehmt euch Zeit die Beziehung genauer unter die Lupe zu nehmen, vielleicht auch mit professioneller Hilfe.

Humor bewahren

Nicht immer gleich überreagieren wenn der Partner anders entschieden hat als man selber, einfach drüber schmunzeln, wie gut die Kindern eigentlich ihre Eltern im Griff haben.