Traktor und Pferd – typisch Junge oder Mädchen?!

Neulich beim Gassi gehen mit meinem Hund, quer über die Feldwege, kam mir am frühen Sonntag Nachmittag ein Traktor entgegen. Und wer saß drin? Eine Bekannte mit ihrer Nichte. Einem kleinen Mädchen, typisch in rosa Klamotten gekleidet – und sie hat über das ganze Gesicht gestrahlt. Man sah, die zwei hatten riesig Spaß und machten eine Spritztour.


Typisch Junge, typisch Mädchen und die Rolle wird von Anfang an gleich mal festgelegt? Ist das überhaupt noch zeitgemäß? Wenn man die Spielzeugauswahl der Hersteller sieht, dann sind die Fronten schnell geklärt. Für das Mädchen, zugleich die zukünftige Alleinherrscherin über Küche und Putzkübel, gibt es Bügeleisen, Bügelbrett, Putzwagen, Staubsauger – alles Dinge, die sie auf ihre kommende Rolle vorbereiten. Wow. Wäre interessant zu sehen, wie Jungs und vor allem deren Eltern auf derartige Geschenke reagieren würden.

Für die Jungs gibt es dann natürlich Autos, Bulldogs, Flugzeuge, Feuerwehr- und Polizeiwagen, also coole Geräte, die vielleicht auch noch entsprechend Lärm machen und mit denen man richtig spannende Rollenspiele erfinden kann.

Ein ganz wichtiges Thema beim Kinderspielzeug sind Pferde. Die sind wohl wieder hauptsächlich nur für Mädels da. Woran man das sieht? An der Farbzusammenstellung des Spielzeugs, an Schlafanzügen, Pullis und Bettwäschen. Doch – ein Lichtblick – es gibt hier hin und wieder neutrale Teile, die auch von kleinen Pferdefreunden getragen werden können. Die gibt es nämlich auch.


Natürlich schauen sich die Mädchen viel von ihren Müttern ab, wollen auch ein Baby betütteln, wenn die Mama Nachwuchs hat oder bei der Hausarbeit mithelfen. Das ist ja auch in Ordnung. Kinder lernen vom Nachahmen und Imitieren. Mit dem Wandel in der Gesellschaft, in dem Männer auch mal frühere Frauenberufe wie Alten-, Kranken- oder Kinderpfleger ergreifen und andersrum Frauen Mechanikerin, Ingenieurin oder Schreinerin werden, ändert sich hoffentlich auch die Toleranz.

Geschenk-Idee zu Ostern!

Geht es euch auch immer so, dass das  Oster-Wochenende voll ausgebucht ist?! Einmal zum Oster-Brunch hier, zu Kaffee und Kuchen sowie Abendessen dort .
Jetzt stellt man sich die Frage, was bringt man mit als Dankeschön für die Einladung?! Ich finde, ein selbstgemachtes Geschenk ist immer eine besondere persönliche Idee!

Selbstgestalteter Kaffeebecher

Alles, was ihr dafür braucht, ist eine neutrale Tasse, am besten in Weiß, Porzellan-Stifte und etwas Butterbrotpapier. Das Butterbrotpapier benötigt ihr, um euer gewünschtes Motiv abzupausen. Natürlich könnt ihr auch freihand die Tasse bemalen. Wenn ihr die Butterbrotpapier -Variante wählt, schattiert die Rückseite eurer Vorlage mit Bleistift.

 

Jetzt könnt ihr eure Vorlage auf der Tasse fixieren und die Umrisse des Motivs nachfahren. Danach entfernt ihr die Vorlage wieder und ihr seht den leichten Bleistiftverlauf eures Wunschmotivs. Nur noch mit einem Porzellanstift den Bleistiftverlauf nachzeichnen, der Gebrauchsanweisung der Stifte folgen und schon habt ihr eure Oster-Tasse fertig.

Für diese Idee haben wir aus unserem Sortimen die Gepolana Kaffeebecher im 6er-Pack und die Porzellan-Stifte genommen.

Hier geht´s zu den Gepolana Tassen

Hier geht´s zu den Porzellan Stiften

Weitere Ideen:

Das Tolle an dieser Bastel-Idee ist, dass  ihr auch eure Kinder einspannen könnt. Es gibt für die Kleinen nichts Schöneres als Malen, besonders, wenn es nicht, wie üblich, auf Papier ist!  🙂

 

Viel Spaß beim Gestalten!

 

 

 

Gemeinsam am Tisch – von Anfang an!

Kaum zeigt der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis, fangen die Fragen an. Was kommt auf mich zu? Was verändert sich alles? Und was benötige ich denn unbedingt für den kleinen Erdenbürger?
Viele Anschaffungen stellen sich hinterher als völlig überflüssig heraus. Was aber wirklich zu den wichtigen Must Haves gehört, ist der Hochstuhl. Doch dahinter verbirgt sich eine ganz eigene Wissenschaft. Denn der Stuhl ist mehr als ein simples Sitzmöbel, hier wird gefüttert, gespielt und kommuniziert.
Ab wann kann ich denn den Hochstuhl einsetzen? Da gibt es unterschiedliche Systeme. Besonders praktisch sind diejenigen, bei denen das Neugeborene von Anfang an bei Euch am Tischgeschehen teilhaben kann. Es gibt Stühle, die wie eine erhöhte Wippe gebaut sind oder mitwachsende, auf denen ein Neugeborenen-Aufsatz befestigt werden kann. Für kleine Räume oder Küchen eignen sich auch die platzsparend zusammenklappbaren Modelle sehr gut.
Wird Euer kleiner Spatz größer und es klappt mit dem selbstständigen Sitzen, dann kann er in den Kleinkindaufsatz wechseln. Andere Hochstühle haben extra einen bequemen Sitzverkleinerer, in dem euer Baby seinen Brei oder leckeren Spinat mampfen kann.Zubehör wie Anschnallgurte, Mittelholm, Essbrett oder Brustbogen sorgen für sicheres Sitzen. Gerade in diesem Alter sind auch Tischsitze und Stuhlerhöhungen eine gute Lösung, vor allem zum Mitnehmen zu Freunden und Verwandten.
Sehr lange im Einsatz ist der Treppenhochstuhl. Wahnsinn, wie schnell die Kleinen wachsen. Oft kommt es einem wie gestern vor, als man das Fußbrett das letzte Mal tiefer gestellt hat. So verschwindet das Zubehör nach und nach. Übrig bleibt ein Stuhl, der mitwächst und in dem Euer Nachwuchs immer die richtige Höhe für den Esstisch (und später vielleicht sogar den Schreibtisch) hat.
Sehr beliebt ist auch der Kombihochstuhl. Dieses Utensil gehört zur relativ preisgünstigen Variante. Es besteht aus einem kleinen Tisch und einem Stühlchen, die aufeinander gestapelt werden. Nach ihrem Einsatz als Hochsitz können sie als Stuhl-Tisch-Kombination zum Malen und Basteln verwendet werden. Oft optional mit Sitzverkleinerer für Babys ab dem „Sitzalter“.

Auf was muss man bei Hochstühlen noch achten?

  • Natürlich auf die Pflegeleichtigkeit, denn nach dem Essen müssen Kleckereien ganz einfach und leicht abwischbar sein, auch an schlechter erreichbaren Stellen wie Scharnieren.
  • Die Höhe der Tischplatte sollte verstellbar sein, damit man den Stuhl direkt an den Tisch stellen kann. Eine neigbare Stuhllehne erleichtert Babys das eigenständige Trinken aus der Flasche.
  • Sehr wichtig ist der Komfort, so sollten die Beinchen nicht baumeln, sondern auf einer Fußstütze aufliegen und der Stuhl sollte nicht einengen.
  • Sicherheit ist oberstes Gebot: der Stuhl sollte nicht wackeln, das Kind darf nicht durchrutschen und sollte gut gesichert sein. Eine hohe Belastbarkeit bei mitwachenden Stühlen erhöht die Einsatzdauer.

Für welchen Stuhl Ihr Euch schließlich entscheidet, hängt natürlich von Eurer jeweiligen Wohnsituation, von Euren Ansprüchen an die Sitzhilfe und natürlich – nicht zuletzt – von der Größe Eures Geldbeutels ab.

 

Liebe ist… Valentinstag!

Unterschiedliche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Die bekannteste geht auf den heiligen Valentin zurück. Dieser Märtyrer lebte im 3. Jahrhundert nach Christus. Gegen das ausdrückliche Verbot des Kaisers Claudius II traute er Paare nach christlicher Tradition und beschenkte sie mit Blumen aus seinem Garten. Er wurde an einem 14. Februar auf Befehl des Kaisers enthauptet. Böse Zungen munkeln, dass dieser Tag eine Erfindung der Floristen und Chocolatiers ist.

Wie man es dreht und wendet, man kommt am Valentinstag einfach nicht vorbei. Im Internet, in den Geschäften und in Zeitungen wird geworben, was das Zeug hält. Man kann ihn ignorieren – oder man nimmt ihn als gute Gelegenheit wahr, den Menschen, die man mag, das auch zu sagen. Vielen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Also sag es doch einfach mal durch die Blume!

Es darf ruhig auch mal romantisch sein. Mal ehrlich, keine Frau (und auch kein Mann) wird sich nicht über eine lieb gemeinte Aufmerksamkeit freuen. Da gibt es natürlich die Klassiker Pralinen, Blumen oder Gutscheine. Ganz gut, wenn einem nichts Originelleres einfällt. Aber mit einem wohl überlegten und perfekt auf den Beschenkten zugeschnittenen Geschenk öffnet man die Herzen im Sturm.

Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Liebesbotschaft? Gestickt oder gelasert? Das wäre auch die Gelegenheit für besondere Enthüllungen. Ein Heiratsantrag? Vielleicht die Verkündigung der Schwangerschaft? Gebannt auf einen Alltagsgegenstand, so habt ihr gleich eine bleibende Erinnerung. Aber auch – weniger spektakulär – über Präsente zum Lieblingssport und Hobby wird sich der Beschenkte sicher sehr freuen.

Herzchen sind einfach das Symbol für die Liebe und das ultimative Geschenk zum Valentinstag. Sie sorgen einfach für Schmetterlinge im Bauch. So ist eine Wohndecke mit Herzchen doch eine romantische Einladung, gemeinsam unter einer Decke zu stecken. Kissen, Bettwäsche oder auch Tischwäsche sorgen für eine liebevolle Atmosphäre. Und nicht nur am Valentinstag, auch beim gemütlichen Frühstück am Wochenende beeinflussen Herzchen auf dem Geschirr die Stimmung positiv.

Ein Hoch auf die Liebe!

Tolle Geschenk-Ideen erwarten euch bei uns im Online Shop – gleich entdecken!

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Lust auf persönliche Geschenk-Ideen? Dann seid ihr in unserer Manutextur genau richtig!
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Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

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  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.
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  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

 

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

 

 

Drachensteigen im Herbst

Je kälter es wird, desto weniger Möglichkeiten gibt es im Herbst draußen zu spielen. Doch was könnt ihr tun wenn es draußen mal wieder windig und kälter ist? Holt euren Drachen aus dem Schrank und ab an die frische Luft mit euch!!! Von uns bekommt ihr hier eine Anleitung wie ihr den Drachen steigen lassen und in der Luft halten könnt. Ihr habt keinen Drachen? Unten findet ihr unsere Anleitung zu eurem eigenen Drachen.

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Herbstbasteln mit den Kids

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken im Kleiderschrank wandern die T-Shirts nach unten und Pullover, Jacken und Schal werden hervorgeholt. Es wird definitiv Herbst. 😉

Die ersten Schnupfnasen sitzen einem gegenüber, die anderen zittern vor der Heizung. Doch der Herbst ist nicht nur negativ. Man muss ihn doch nur für sich selber positiv gestalten und sich an den schönen dingen dieser Jahreszeit erfreuen: Romantische Spaziergänge, die Vorfreue auf der Couch zu lümmeln, eingemurmelt in die Lieblingsdecke mit heißer Schokolade oder Tee. Endlich mal wieder ein gutes Buch lesen oder den ganzen Tag einfach nur vor dem Fernseher liegen. Beauty Tag mit der besten Freundin ? Oder doch lieber stundenlange Telefonate in der Badewanne ?  Alles wunderschöne Möglichkeiten sich auch diese Jahreszeit richtig angenehm zu gestalten. Gerade auch für Kinder gibt es tolle Möglichkeiten sie auch an den etwas kälteren Tagen an die frische Luft zu treiben. Warum nicht einen ausgiebigen Spaziergang machen um dort Blätter, Kastanien, Eicheln und Co zu sammeln um mit ihnen kreative Figuren und Bilder zu basteln? Zu Hause wartet dann ein schöner  Becher Kakao, Kekse und viele Bastelanleitungen. So sind die Kinder beschäftigt und das zu Hause wird gleichzeitig herbstlich dekoriert.

Als Anregung noch schöne Bastelanleitungen – ganz einfach für Zuhause:

Schöne Stiftstecker

 Das brauchst du dazu:

 • Holunderbeeren

• Lampionfrucht

• Gras

• Moos

• Blättchen

• Blütenrispen

• Schafwollrest

• Bast in Grün

• Buntstifte

• Filzstifte in Rot, Schwarz

• Holzbohrer, 4 – 8 mm Ø

 Und so wird´s gemacht: 

 • In die Kastanien jeweils ein Loch bohren. (Lasst Euch hier bitte unbedingt von Euren Eltern helfen!) Dabei am besten mit einem kleinen Bohrer beginnen und dann immer größere Bohrer verwenden sodass ihr irgendwann einen Buntstift in das Loch stecken könnt. . Den Stift mit Klebstoff fixieren.

• Augen und Mund malt ihr ganz einfach mit Filzstiften auf den hellen Fleck der Kastanie. Für die Nase dient euch eine Beere oder ähnliches was ihr so im Wald gefunden habt. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

• Für die Haare könnt ihr Moos, Schafhaare oder andere wuschelige Dinge verwenden.

• Wollt ihr Eurem kleinen Kerlchen noch eine Mütze verpassen verwendet doch einfach die Kastanienschale oder eine Lampionfrucht….

Kastanientruck

Das brauchst du dazu:

• Kastanien

• Eicheln

• Äste

• Steropur

• alte Pappkartons

• Tuschkasten

• Kleber

• Korken

• Holzstäbchen

• Schere

• Messer

• viel Zeit und Lust ..

Und so wird´s gemacht: 

• Als Unterbau verwenden wir Verpackungsmaterial. Wir haben zwei Styroporblöcke mit Hilfe von langen Holzstäbchen und Kleber miteinander verbunden um die Grundform des Trucks zu erhalten. Dann haben wir 4 Räder ausgeschnitten. Achtung, wenn mit einem Messer gearbeitet wird, muss immer ein Erwachsener anwesend sein!

• Die Räder haben wir auf Holzstäbchen gesteckt. Für unsere Radachsen und damit das Fahrzeug auch wirklich fahren kann, haben wir in den Boden des Trucks zwei Rillen geschnitten. In diese Rillen haben wir unsere Radachsen (Holzstäbchen mit Rädern) gelegt. Damit die Achsen nicht raus fallen, wurde eine dünne Styroporplatte über die Rillen geklebt. Achtung, es darf kein Kleber in die Rillen gelangen. Damit das Führerhaus auch Fahrer aufnehmen kann, wurden Fenster mit einem Messer ausgeschnitten.

• Auf die Räder haben wir Korkenscheiben gesteckt. Dann bekam unser Truck einen braunen Grundanstrich, dazu haben wir Wasserfarbe aus dem Tuschkasten benutzt.

Danach haben wir begonnen unsere Naturmaterialien auf den Truck zu kleben. Korken, Kastanien, Äste bekamen die ersten Plätze.

Das Bekleben des Trucks mit Naturmaterialien wurde fortgesetzt. Aus einer Kastanie und einer Eichel wurden die Fahrer gefertigt und in den Truck geklebt. Als Scheinwerfer haben wir zwei Blüten von Lampionblumen gewählt. Einige Kastanientiere wurden noch auf die Ladefläche gesetzt. Fertig! Viel Spaß beim Spielen!

Unterschiedliche Erziehungsansichten

PC810906Sind sich Mama und Papa eigentlich bei der Erziehung der Kinder IMMER einig? Gummibärchen ja oder nein ? Zusammen im Ehebett schlafen? Kindersendung im Fernseher schauen? Bei uns fallen die Antworten nicht immer identisch aus und wir ertappen uns oft dabei, dass wir nicht die gleiche Ansicht haben. Verwirrt schaut uns unsere Kleine dann immer an: „Darf i scho?“

Wir haben selber festgestellt, dass wir Regeln brauchen an die wir uns halten müssen. Nicht nur unser Schatz, sondern auch mein Partner und ich. Oft sind es Kleinigkeiten, die eine Diskussion auslösen.

  • Wer bringt sie wann ins Bett und wie viele Geschichten gibt es?
  • Wie viel Schokolade darf sie essen und wann ist Schluss?
  • Wie selbstständig soll sie sein?
  • Welche Werte sind uns wichtig ihr zu vermitteln?
  • Wir haben in der Erziehung immer noch nicht bei allem die gleiche Meinung, aber seit wir uns an ein paar Regeln halten funktioniert es schon viel besser und ohne große Diskussionen.

Vorwürfe vermeiden

„Du machst das nicht…“, „Immer muss ich…“, Kannst du nicht auch mal…“, – solche Sätze geben dem Partner das Gefühl alles immer falsch zu machen. Wir würden uns selber auch angegriffen fühlen, wenn unser Partner so mit uns spricht, also sollten wir die Sätze eher als eine Art Wunsch formulieren… „Ich würde mich freuen, wenn du die Kinder heute ins Bett bringst“, klingt doch viel harmonischer als „Nie bringst du die Kinder ins Bett!“

Zeit nehmen

Nehmt Euch Zeit füreinander. Am besten vereinbart Ihr in der Woche einen festen Termin und sprecht aus was schlecht läuft, was Euch stört, aber auch was schön und gut war. Wenn man rechtzeitig über alles spricht, staut sich keine Wut in einem an  und man läuft nicht Gefahr, dass die Emotionen überkochen.

Lösungen suchen

Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“ in der Kindererziehung, es gibt nur ein anders. Wir sind anders erzogen worden und unser Partner auch und meistens geben wir es so weiter wie wir es gelernt haben. Da es wahrscheinlich nicht immer identisch ist, sollte man einen Mittelweg finden. Welche Methode ist für unsere Vorstellungen die passende. Eine Woche kann doch mal Papa die Kinder nach seinen Vorstellungen ins Bett bringen, und in der anderen zeigt Mama ihr Ritual. Danach könnt ihr entscheiden, was sich am Bestem bewährt hat und wie man in Zukunft weitermacht.

Auf Kompromisse eingehen

Man darf nicht immer nur auf seiner Meinung baharren, der Partner hat mit Sicherheit auch gute Ideen. Gerade bei der Kindererziehung ist es wichtig auf Kompromisse einzugehen und auch dem Partner zuliebe vielleicht etwas zu machen, womit man selber gerade nicht einverstanden ist.

Kinder nicht zu Verbündeten machen

Auf keinen Fall die Kinder gegen den Partner ausspielen. Papa sagt: „Nein es gibt kein Bonbon“ und Mama sagt: „Ja okay, aber nicht dem Papa sagen“. Für das Kind ist das vielleicht im ersten Moment schön und toll, ist aber im innersten sehr bedrückend. Wenn man mit dem Partner nicht einer Meinung ist, muss man auch dazu stehen und den Konflikt austragen und das nicht auf dem Rücken des Kindes.

Mama und Papa von Mann und Frau unterscheiden

Man sollte unterscheiden ob die Streitigkeiten wirklich auf die Erziehung oder auf grundsätzliche Probleme in der Beziehung zurückgehen. Frauen wünschen sich mehr Anerkennung, Männer sind oft überfordert. Nehmt euch Zeit die Beziehung genauer unter die Lupe zu nehmen, vielleicht auch mit professioneller Hilfe.

Humor bewahren

Nicht immer gleich überreagieren wenn der Partner anders entschieden hat als man selber, einfach drüber schmunzeln, wie gut die Kindern eigentlich ihre Eltern im Griff haben.

„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

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– TEIL 2 –

  1. Spielt Orchester mit Töpfen, Schüsseln und Pfannen
  2. Gestaltet das Kinderzimmer neu
  3. Sucht nach einem Brieffreund und schreibt ihm
  4. Macht aus Wasser und Spülmittel Seifenblasen
  5. Mistet zusammen alte Kleidung aus und bringt diese zu einer gemeinnützigen Organisation
  6. Stellt einen Teller mit Früchten und Co zusammen und versucht mit verbundenen Augen zu erraten um was es sich handelt.
  7. Näht einen Kissenbezug oder eine Decke
  8. Spielt „Melodien erraten“
  9. Fragt euer Kind was es werden möchte und verbringt den Tag genau so.
  10. Baut ein Baumhaus
  11. Erfindet eine Geheimsprache
  12. Verabredet euch mit einem Freund
  13. Eröffnet eine Eisdiele in eurer Küche, jeder darf sich seinen Eisbecher selber zusammenstellen
  14. Lasst euer Kind eine Fantasiegeschichte erzählen und ihr schreibt sie auf
  15. Experimentiert mit Wasserfarben auf einem alten Betttuch
  16. Sammelt und zählt das Kleingeld, dass ihr in eurer Wohnung findet
  17. Fahrt Inline-Skates oder Rollschuhe
  18. Zeichnet einen Familienstammbaum
  19. Pflanzt einen Kräutergarten
  20. Zeichnet eine Radiosendung mit Geschichten und Musik auf
  21. Veranstaltet eine Wasserschlacht mit Luftballons, Spritzpistolen oder dem Gartenschlauch
  22. Badet euer Haustier (wenn ihr eines habt)
  23. Malt eure Urlaubserinnerungen
  24. Sucht nach vierblättrigen Kleeblättern
  25. Studiert einige Zaubertricks ein
  26. Singt Playback zu euren Lieblingsliedern
  27. Spielt Staffelspiele
  28. Knüpft eine Gänseblümchenkette
  29. Schreibt einen Brief oder eine Postkarte an jemanden der euch am Herzen liegt
  30. Denkt euch ein Gedicht oder ein Lied über die Familie aus
  31. Entwerft eine eigene kleine Zeitung
  32. Paust ein berühmtes Bild ab
  33. Mixt fruchtige Drinks
  34. Lernt einige Worte in Gebärdensprache
  35. Pflückt Blumen für euer Wohnzimmer
  36. Übt Purzelbäume
  37. Macht eine Radtour
  38. Geht zusammen zum Baden
  39. Experimentiert mit Physik
  40. Trefft euch mit Freunden auf dem Spielplatz
  41. Schaut euch berühmte Bauwerke an
  42. Veranstaltet eine Nachtwanderung mit Taschenlampen
  43. Macht eine Liste mit verschiedenen Dingen und sucht diese, wer als erster alle findet, gewinnt
  44. Fahrt auf den Bauern- oder Wochenmarkt und kauft neue Lebensmittel
  45. Denkt euch Dialoge zwischen Tieren aus
  46. Geht zusammen Enten füttern
  47. Kocht zusammen Marmelade
  48. Geht auf eine Obstplantage
  49. Spielt „Ich sehe was, was du nicht siehst.“
  50. Näht euer eigenes Kuscheltier

 

 

„MIR IST LAAAAAAANGWEILIG“

Langeweile– TEIL 1 –

Diesen Satz kennen wohl alle Eltern viel zu gut. Wir haben für euch ein 2-teiliges-Blogspecial. Hier geben wir euch 99 Tipps, was ihr tun könnt wenn euren Kindern mal wieder langweilig ist:

  1. DIY Bowling: Ihr braucht nur leere Flaschen und einen Tennisball
  2. Pflanzt einen Baum
  3. Backt Kekse für Familie und Freunde
  4. Geht Geocachen
  5. Spielt das Lieblingsbuch der Kinder als Theaterstück nach
  6. Besucht ein interaktives Museum
  7. Verkleidet euch und macht ein Fotoshoooting
  8. Schaltet eure Lieblingsmusik ein und tanzt dazu
  9. Spielt „Der Fuchs geht um“
  10. Spielt draußen fangen
  11. Baut ein Versteck oder Lager
  12. Spielt Frisbee
  13. Bereitet ein Picknick vor (drinnen oder draußen)
  14. Malt „Himmel und Hölle“ auf die Straße und überlegt euch tolle Springmuster
  15. Geht zusammen in die Bücherei
  16. Schaut euch einheimische Tiere und Pflanzen in der Natur an
  17. Spielt „Kommando Pimperle“
  18. Macht zusammen ein Puzzle
  19. Bastelt Origami Figuren
  20. Macht Knete selber und formt lustige Figuren
  21. Backt einen Kuchen und verziert ihn bunt
  22. Spielt zusammen Luftballon-Volleyball
  23. Veranstaltet eine Schnitzeljagd
  24. Versucht selbst ein T-Shirt zu batiken
  25. Macht ein Wettrennen im Sackhüpfen
  26. Zeltet zusammen im Garten oder auf dem Ballkon
  27. Vervollständigt Zahlenreihen
  28. Spielt „Stille Post“
  29. Baut einen Hindernis-Parcours
  30. Malt bunte Bilder mit Fingerfarbe
  31. Kreiert eigene Früchte Sandwiches
  32. Baut eine Morse Station
  33. Malt zusammen Straßenkreide
  34. Macht zusammen einen Kinotag mit selbstgestalteten Tickets, selbst gemachtem Popcorn, Kinodeko und lustigen Filmen
  35. Spielt Verstecken
  36. Bastelt Sockenpuppen und macht zusammen ein Theaterstück
  37. Knüpft Freundschaftsbänder
  38. Spielt eine Runde Twister
  39. Macht zusammen ein Quiz
  40. Macht lustige Bilder mit einer Einweg- oder einer Unterwasserkamera
  41. Schminkt euch zusammen
  42. Geht mit einer Lupe auf Entdeckungstour
  43. Lernt ein neues Kartenspiel
  44. Macht zusammen Gehirn-Jogging Spiele
  45. Veranstaltet eine Tee-Party
  46. Spielt eine Runde Basketball
  47. Bastelt Schlüsselanhänger
  48. Schnappt euch einen Hula Hoop Reifen und lasst die Hüftenkreisen
  49. Macht zusammen Seilspringen